<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784</id><updated>2011-11-17T00:35:17.522-08:00</updated><category term='Wohlfühlzeit'/><category term='Reisezeit'/><category term='Urlaubszeit'/><category term='Gesünderes Leben'/><title type='text'>Karl Heinz Eberhard Baubiologe und Rutengänger</title><subtitle type='html'>der Baubiologe berichtet über Bauplatzuntersuchung, Schlafplatzuntersuchung, Nieder-und Hochfrequente Messung bei Kunden und Sanierungen aus baubiologischer Sicht. Sie erfahren an welchen Orten ich Vorträge halte, wie Sie mich kontaktieren können wenn Sie Schlafstörungen, Allergien oder einen Kinderwunsch haben. Ich bin Ihr kompetenter Ansprechpartner von Dortmund bis Münster.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>44</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-4501180922524643725</id><published>2011-11-17T00:28:00.000-08:00</published><updated>2011-11-17T00:35:17.559-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Energiesparlampe – die richtige „Leuchte“ zum gesunden Wohnen?&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richtig ist, dass die meisten der Energiesparlampen (ESL) Strom sparen − als Leuchtkörper aber versagen sie kläglich. Befürworter der ESL gehen von 80 % Energieeinsparung aus. Da die Sparlampen meist weniger hell sind als Glühbirnen und während der Lebensdauer auch noch an Helligkeit nachlassen, werden oft mehr Leuchten benutzt oder ESL mit hohen Wattzahlen. &lt;br /&gt;ÖKO−TEST hat deshalb schon 2008 für die Berechnung der Energieeffizienz die Differenzen in der Helligkeit mit einbezogen. Damit bringen es die Leuchten nur noch auf etwa 50 Prozent Energieeinsparung. Einzelne „Sparbirnen“ verbrauchen gar mehr Strom als Glühbirnen und kosten mehr. Zudem ist die Lebensdauer der ESL weit geringer als von den Herstellern angegeben und der ökologische Nutzen fraglich:„ Auch die deutlich höheren Umweltbelastungen bei der Herstellung der ESL werden in den Milchmädchenrechnungen zum reinen End-Energieverbrauch meist völlig vernachlässigt:&lt;br /&gt;Die Herstellung ist zehn- bis vierzigfach aufwändiger als die der Glühbirne, es werden giftige Inhaltsstoffe benutzt wie diverse Schwermetalle, Kunststoffe, Klebstoffe.“&lt;br /&gt;Bedenklich vor einem Einsatz der ESL istimmer auch das menschliche Verhalten: Sparlampen animieren dazu, Licht einfach brennen zu lassen, weil viele denken „sie brauchen ja kaum Strom“. Und weil sie als Leuchten gelten, deren  Lebensdauer bei häufigen Schaltzyklen massiv verkürzt wird, die man daher lieber länger brennen lassen sollte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allgemein führen die ESL zu einer eher verschwenderischen Beleuchtung, weil sie ein gutes „Energiegewissen“ suggerieren. In der Praxis kann deshalb ein Haushalt mit höchstens 1 % Stromeinsparung rechnen, weil die Be-leuchtung sowieso nur etwa 10 % des Haus-Stromverbrauchs beträgt. Es müssen aber deutliche Mehrkosten beim Einkauf von ESL dagegen gerechnet werden. Mit dem konsequenten Abstellen aller Stand-By-Geräte könnte jeder wesentlich mehr einsparen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch gesundheitlich sind die ESL problematisch, denn ihre Vorschaltgeräte verursachen  elektromagnetische Felder, die z. B. zu Kopfschmerzen, Depressionen und Unruhe führen können. Die Strahlung in der Nähe der Leuchten ist ähnlich der Strahlung eines DECT-Schnurlostelefons. Jede Sparlampe ist also ein kleiner Radiosender, der einen aggressiven 100 Hertz-Ton in die Runde sendet. Viele Menschen achten beim Kauf eine Computermonitors auf ein TCO-Siegel, welches Strah-lungsarmut bescheinigt, bei der Wahl ihrer Leuchten leider nicht. Eine einzige Sparlampe am Büroarbeitsplatz macht den Effekt eines strahlungsarmen Bildschirms zunichte. &lt;br /&gt;Etwa 10 % aller Menschen sind zudem elektrosensibel, das heißt, sie haben je nach Grad ihrer Empfindlichkeit oft massive gesundheitliche Beschwerden und Konzent-rationsstörungen in der Nähe von elektrischen Geräten und besonders bei Sparlampen.  Gerade bei jungen Menschen, deren Hörvermögen noch optimal funktioniert, werden zusätzlich mit Pfeif- und Fieptönen nahe der Ult-raschallfrequenzen belästigt. Auch Hunde haben damit keine Freude.&lt;br /&gt;Zudem flimmern ESL mit einer Frequenz, die auffallend häufig bei Epileptikern zu Vorstufen eines epileptischen Anfalls führt. Einen weiteren Negativpunkt ist das Farbspektrum der ESL weicht deutlich ab von dem von Glühbirnen und ist Welten entfernt von Tageslicht: Der erhöhte Blau-anteil des ESL-Lichtes bei gleichzeitigem Fehlen der meisten Rot- und Gelbtöne erzeugt beim Menschen Aktivitätsstress. Über eine Stimulation der Hypophyse und eine Dämpfung der Melatoninproduktion der Zirbeldrüse entstehe so oft eine dauerhafte Veränderung des Hor-monhaushaltes. Die Folgen seien Schlafstörungen und eine Erhöhung des Krankheitsrisikos (Schwächung des Immunsystems). &lt;br /&gt;Letztendlich sind die ESL auch noch umweltschädlich, wenn sie kaputt sind, weil sie 2 –5 mg Quecksilber enthalten. Das gelangt in die Umwelt, wenn sie, wie in 80 % der Fälle, einfach im Hausmüll entsorgt werden, anstatt ordentlich zum Recycling gegeben zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Verbot der normalen Glühbirnen hat man trotzdem eine Alternative zu den ESL: Zwar kann Kunstlicht kein Tageslicht ersetzen, aber es gibt Leuchtkörper, die, wie die Glühbirnen, wenigstens annähernd Licht mit einem ähnlichen Farbspektrum wie die Sonne spenden, ohne besonderen Elektrosmog zu erzeugen. Zur Zeit sind Hochvolt-Halogen-Leuchten eine gute Lichtquelle für möglichst naturnahes Kunstlicht. Das Spektrum ist ähnlich dem Sonnenlicht, sie flimmern nicht. &lt;br /&gt;Außer geringen elektrischen Wechselfeldern erzeugen sie keinen weiteren Elektrosmog und sie enthalten keine Schadstoffe.“ &lt;br /&gt;LED-Leuchten seien momentan noch nicht so ausgereift, dass man sie als wirkliche Alternative zu ESL verwenden könnte – auch LEDs bräuchten zur Zeit noch elektroni-sche Vorschaltgeräte gegen das Flimmern des Wechsel-stroms und das Farbspektrum sei nicht vergleichbar mit dem natürlichem Licht. Zudem würden billige Netzteile für LED-Lampen genau den Strom verschwenden, den man vermeintlich einspare.&lt;br /&gt;LED-Leuchten sind zweifelsohne die Zukunft der künstlichen Beleuchtung, aber es gibt an  ihnen noch einiges zu verbessern. Man sollte noch ein oder zwei Jahre warten, bevor man sie sich ins Haus holt!&lt;br /&gt;Detailliertere Tipps können Interessierte bei der &lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de"&gt;Beratungsstelle &lt;/a&gt;von Biolysa e.V. Dortmund unter Telefon:   0231/200 87 47 und im Internet unter www.baubiologie-dortmund.de oder www.biolysa.de  erfahren.   Eberhard ist Mitglied im GenerationenCenter Dortmund-Hörde wo er regelmäßige kostenfreie baubiologische Beratungen durchführt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-4501180922524643725?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/4501180922524643725/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=4501180922524643725' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/4501180922524643725'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/4501180922524643725'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2011/11/energiesparlampe-die-richtige-leuchte.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-1653378892273248972</id><published>2011-11-01T01:54:00.000-07:00</published><updated>2011-11-01T01:57:05.613-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Radon - ein Edelgas in Boden und Haus&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lungenkrebs ist in Deutschland eine häufige Todesursache. Neben Rauchern sind auch Bewohner von Häusern betroffen, in die aus dem Erdreich kommendes Radon eindringt. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 7-10% der Lungenkrebsfälle in Deutschland auf das Edelgas und dessen Zerfallsprodukte zurückgeführt werden können. Mit diesem Thema beschäftigen sich auch  Baubiologen. Die Messung der Radonkonzentration in Wohnhäusern ist Bestandteil des Standards der Baubiologischen Messtechnik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Radon und Zerfallsprodukte&lt;br /&gt;Radon ist ein Zerfallsprodukt des im Boden vorkommenden Uran-235, welches  über Radium-226 zu dem Edelgas Radon-222 zerfällt. Die Halbwertszeit des Radon-222 beträgt 3,8 Tage. Unter Normalbedingungen ist das Gas farb-, geruch- und geschmacklos, kann also mit den menschlichen Sinnesorganen nicht wahrgenommen werden.&lt;br /&gt;Radon-222 zerfällt unter Freisetzung von Helium-Ionen, sogenannten Alpha-Teilchen, die zu den ionisierenden Strahlen gehören. Wird Radon eingeatmet, schädigt diese Strahlung das Lungengewebe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Häuser in Mittelgebirgen betroffen.&lt;br /&gt;Die Vorkommen an Radon-Gas in Deutschland sind nicht flächendeckend. Sie konzentrieren sich in den Mittelgebirgen und sind abhängig vom Auftreten bestimmter Gesteinsarten und der Beschaffenheit der Böden. Im Internet zeigt die „ Radonkarte  Deutschland“ eine landkreisbezogene Prognose, die auf die Radonkonzentration in der jeweiligen Region verweist.&lt;br /&gt;„Liegt das eigene Haus in dem betroffenen Gebiet, hängt das Auftreten des Radons in den eignen vier Wänden vom Bauzustand ab. Ungenügend abgedichtete, erdberührte Hauspartien wie die Bodenplatte führen dazu, dass Bodenluft eintritt und damit womöglich zur unsichtbaren Gefahr wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesetzliche Regelungen mit verbindlichen Grenzwerten existieren in Deutschland nicht. Eine Empfehlung der deutschen Strahlenschutzkommission erklärt jedoch Dauermesswerte von etwa 250 Becquerel pro Kubikmeter als schädlich. Man geht auch davon aus, dass das Lungenkrebsrisiko mit jedem Anstieg um 100 Becquerel pro Kubikmeter um 10% zunimmt. Werden kritische Messwerte erreicht, sollten Maßnahmen  zur Verringerung des Strahlungsrisikos ergriffen werden. Mit verschiedenen lüftungs- und bautechnischen Methoden und der Abdichtung von Rissen und  Fugen in der Bodenplatte kann das Radon dauerhaft aus dem Gebäude herausgehalten werden. Ist das nicht möglich, muss zumindest eine Aufkonzentration und ein  Aufsteigen des Gases in höher liegende Wohnräume verhindert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Empfohlen wird den Bewohnern in gefährdeten Landstrichen oder Menschen mit ungeklärten Lungenkrebsursachen die Untersuchung ihres Hauses auf Radon. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de"&gt;Karl H. Eberhard Baubiologe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-1653378892273248972?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/1653378892273248972/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=1653378892273248972' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/1653378892273248972'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/1653378892273248972'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2011/11/radon-ein-edelgas-in-boden-und-haus.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-2387660368810259851</id><published>2011-08-27T08:43:00.000-07:00</published><updated>2011-08-27T08:45:07.797-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Alles Nano – oder was?&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nano-Technologie gilt als Technologie der Zukunft. Die Nano-Partikel sind winzige Teilchen,  gerade mal ein Millionstel-Millimeter groß,  und mit dem bloßem Auge nicht zu erkennen. Sie sind vielseitig einsetzbar und chemische Stoffe entfalten als winzige Flocken oder mikroskopisch dünne Röhrchen ungeahnte Eigenschaften.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fasern werden schmutzabweisend, Brillengläser kratzfest und Festplatten leistungsfähiger. In Cremes oder Lebensmitteln sorgen Nanokapseln dafür, dass Pflege- und Nährstoffe sicher ans Ziel kommen und die Produkte nicht so schnell verderben. Ein weitverbreitetes Nano-Partikel ist das Pigment Titandioxid. Als Zusatzstoff wird es überall dort verwendet, wo ein strahlend weißer optischer Eindruck erzielt werden soll, z. B. in Wandfarben, Tabletten, Zahnpasta oder Genussmitteln. Aufgrund seiner photokatalytischen Eigenschaften wird es auch als UV-Blocker in Sonnencremes verwendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de"&gt;Karl H. Eberhard, Baubiologe&lt;/a&gt; und Gründungsmitglied von Biolysa e.V., kommentiert die Entwicklung so: „Immer mehr Produkte enthalten Nano-Partikel und die Entwicklung der Nanotechnologie schreitet schnell voran, wobei die Risiken und Langzeitwirkungen auf Mensch und Umwelt noch nicht genügend erforscht sind.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nano-Partikel stehen im Verdacht, die Gesundheit zu gefährden. Eine jüngst vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebene Studie an Ratten zeigte, das Titanoxid Partikel von 20 Nanometer Größe, wenn sie eingeatmet werden, die Luft-Blut-Schranke überwinden und sich in kurzer Zeit in allen Organen anreichern. Über die toxikologischen Folgen für den Organismus können die Forscher zur Zeit noch keine Aussagen machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende 2009 hat das Umweltbundesamt ein Hintergrundpapier veröffentlicht, das auf die Wissenslücken aufmerksam machte, die eine objektive Bewertung von gesundheitlichen Risiken und Gefahren beim Umgang mit Nanoprodukten erschweren. Es gilt als sicher, dass die Partikel über die Haut oder die Atemwege in den Körper eindringen können, und dass sie von Form und Struktur Asbest sehr ähnlich sind. &lt;br /&gt;In den USA hat die Umweltschutzagentur EPA alle Firmen, die Nanomaterialien herstellen oder verwenden, dazu aufgerufen, Daten über diese Materialien und aufgetretene Probleme zu melden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um mehr Erkenntnisse über die möglichen Gefahren von Nano-Partikeln zu erhalten fördert das Bundesforschungsministerium  drei Projekte. Diese sind: NanoCare, Inos und Tracer, die sich jeweils mit unterschiedlichen Materialien (Nano-Keramiken, Kohlenstoff-Nanotubes und -Nanofasern sowie Metalloxiden) beschäftigen und im Wesentlichen mögliche Expositionen und biologische Effekte erfassen und beurteilen wollen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Detailliertere Tipps können Interessierte bei der Beratungsstelle von Biolysa e.V. Dortmund unter Telefon:   0231/200 87 47 und im Internet unter www.baubiologie-dortmund.de oder www.biolysa.de  erfahren.   Eberhard ist Mitglied im GenerationenCenter Dortmund-Hörde wo er regelmäßige kostenfreie baubiologische Beratungen durchführt&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-2387660368810259851?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/2387660368810259851/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=2387660368810259851' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/2387660368810259851'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/2387660368810259851'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2011/08/alles-nano-oder-was-die-nano.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-5939136149549725321</id><published>2011-08-12T22:24:00.000-07:00</published><updated>2011-08-12T22:27:17.249-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Krank durch Wohngifte?&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung spielt ein gesundes Lebens-, Wohn- und Arbeitsumfeld eine maßgebliche Rolle für unsere Gesundheit. Dank der Baubiologie wissen wir inzwischen allerdings, dass auch Häuser, Wohnungen und Arbeitsstätten durch vielerlei Einflüsse regelrecht krank werden können und somit ihre Schutzfunktion für die Bewohner verlieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr als 90 % unserer Lebenszeit halten wir uns in geschlossenen Räumen auf und ca. 85 % der Menschen verlassen ihre vermeintlich schützenden Wände für weniger als eine Stunde am Tag. Die Belastungen im alltäglichen Umfeld der Menschen werden immer höher.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;30 % der Bevölkerung gilt bereits als umweltkrank. Deshalb ist gerade die Qualität - die Reinheit - der Raumluft von großer gesundheitlicher Bedeutung.&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Eine erhöhte Feinstaubbelastung findet sich nicht nur in einer Raucherwohnung“, sagt der Baubiologe Karl H.  Eberhard aus Hörde. Und weiter: “Nach wissenschaftlichen Untersuchungen ist die durchschnittliche Belastung der Innenraumluft in unseren Wohnungen und Büros oft bis zu 50mal höher als an viel befahrenen Straßenkreuzungen oder einer Hauptverkehrsstraße in der Innenstadt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Eberhard liegt das an Emissionen aus Baustoffen, Farben, Tapeten, Teppichen, Spanplatten, Bodenbelägen, Einrichtungsgegenständen, Reinigungsmitteln, Laserdruckern, Kosmetika, Autoabgasen u.v.m. Immer effektivere Dämmmaßnahmen zur Vermeidung von Wärmeverlusten haben einen geringeren Luftaustausch zur Folge, so dass sich diese Schadstoffe zunehmend in der Raumluft anreichern. Zu den chemischen Substanzen kommt dann noch eine stetig steigende Belastung durch Schimmelpilze, Bakterien, Viren, Pollen oder Milben hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sogenannte Sick-building-Syndrom fasst eine Reihe von Krankheiten zusammen, die  mit dem Aufenthalt in solchen Gebäuden in Zusammenhang stehen könnten.&lt;br /&gt;Folgende Krankheitssymptome auf Grund mit Schadstoffen belasteter Raumluft wurden beschrieben:&lt;br /&gt;Schlafstörungen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schmerzen in Gelenken und Knochen, Kopfschmerzen, erhöhte Infektanfälligkeit, mangelndes Konzentrationsvermögen, Gedächtnisprobleme, Reizbarkeit, Schleimhautreizungen, Schwindel, Juckreiz, Augenbrennen, Zungenbrennen, Nervosität...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unserer modernen Industriegesellschaft steigt die Anzahl chemischer Stoffe stetig an. Wir finden in allen Lebensbereichen eine Vielzahl immer neuer chemischer Substanzen. Bei vielen dieser Substanzen ist der gesundheitsgefährdende Einfluss inzwischen bekannt oder wird zumindest vermutet Unser Immunsystem wird durch die ständige Zunahme der Stoffe immer mehr gefordert und auch überfordert. Die Zunahme allergischer Reaktionen zeigt, dass schon aus Vorsorgegründen unser Körper vor zu vielen und zu hohen Dosierungen chemischer Substanzen geschützt werden sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch einmal Karl H. Eberhard: „An eine Schadstoffbelastung ist zu denken, wenn für bestimmte Krankheitssymptome keine anderen Ursachen gefunden werden. Dann sollten Sie nicht zögern und sich fachkundige Hilfe durch einen erfahrenen Baubiologen holen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohngifte und Schadstoffbelastungen  werden durch Raumluftuntersuchungen sowie Materialproben umweltanalytisch festgestellt. Wichtig sind in so einem Fall auch  geeignete Sanierungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Experte bei Wohnraumbelastungen&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de"&gt;Karl Heinz Eberhard&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-5939136149549725321?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/5939136149549725321/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=5939136149549725321' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/5939136149549725321'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/5939136149549725321'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2011/08/krank-durch-wohngifte-neben-einer.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-511185939860164748</id><published>2011-07-28T00:39:00.000-07:00</published><updated>2011-07-28T00:43:44.617-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Überflutung, Überschwemmung und andere Wasserschäden - man hat nicht nur den Schaden, sondern auch oft das Nachsehen!&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer öfter kommt es vor, dass durch Starkregen, sintflutartige Gewitter oder Rückstau aus dem Abwasserkanal irgendwo in Deutschland Keller, Garagen oder Erdgeschosse überschwemmt werden.&lt;br /&gt;Die Menschen sind meist froh, wenn durch die Pumpen der Feuerwehren oder eigene Geräte das Wasser schnell wieder aus den betroffenen Räumen ausgepumpt werden kann.&lt;br /&gt;Aber erst danach gehen die wirklichen Probleme los: Man muss so schnell wie möglich Trocknungsmaßnahmen einleiten, damit kein Schimmel wächst, man muss Sanierungsfirmen beauftragen und sich ggf. mit den Versicherungen einigen, wer die Kosten für die Behebung der Schäden und alle Folgen übernimmt.&lt;br /&gt;Wenn es sich nur um Regenwasser handelte, dann hat man zunächst Glück, weil in solchem Wasser keine Schadstoffe, Schmutz oder Keime enthalten sind. Wenn man schnell genug fachkundige Hilfe holt, kann durchfeuchtetes Mauerwerk, Estrich und anderes Baumaterial recht gut getrocknet werden und die Folgen sind überschaubar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Häufig finden sich aber deutlich schlimmere Szenarien. Karl H. Eberhard, langjähriger Baubiologe, Schimmelsachverständiger und Betreiber einer Beratungsstelle des Baubiologen-Vereins Biolysa, erläutert: "In Gebäude eindringendes Oberflächenwasser oder aus Kanalanlagen kann stark mit Schadstoffen aus der Umwelt und/oder Fäkalkeimen aus dem Abwasser belastet sein. So etwas lässt sich nicht einfach trocknen. Sogar der bloße Umgang damit kann schon der Gesundheit schaden. Deshalb müssen oft besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden - Schutzkleidung, Luftfilterung und Flächendesinfektionen sind keine Seltenheit." Schädliche Rückstände und Keime können auch innerhalb von Leichtbauwänden und in anderen baulichen Hohlräumen zu finden sein. Unter schwimmenden Estrichen ist oft die Trittschall- oder Wärmedämmschicht vollständig kontaminiert. Eberhard, weiter: "Viele Menschen führen die Sanierungsarbeiten in Eigenregie und meist mit nicht geeigneten Geräten und Verfahren durch. Saniert wird in der Regel nur der sichtbare Schaden. Deshalb sind die Ergebnisse oft nur unbefriedigend. Häufig resultieren daraus dauerhafte Schimmelprobleme in den betroffenen Räumen, zumindest verbleibt eine starke Geruchsbelästigung!" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere Quelle für dauerhafte Schäden oder Gesundheitsgefahren seien ungenügende Sanierung im Auftrag von Versicherungen. Hier stünde absichtlich meist nur die Behebung der sichtbaren Schäden im Vordergrund, weil so Geld gespart werden kann. Unter dem Estrich, in Rohrschächten, innerhalb von Leichtbauwänden oder hinter Vorwandkonstruktionen versteckte bzw.unsichtbare Oberflächenkontaminationen mit Bakterien und Viren würden völlig vernachlässigt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eberhard: "Die Geschädigten freuen sich oft zunächst, dass die Versicherung vermeintlich die Schäden so schnell beheben ließ und alles günstig reguliert wurde.&lt;br /&gt;Nach kurzer Zeit gibt es aber häufig ständige Gesundheitsprobleme bei den Bewohnern bzw. die oben erwähnten üblichen Folgen von nicht fachgerecht sanierten Wasserschäden." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wichtigste bei Wasserschäden jeder Art sei immer die umfassende Begutachtung der Ursachen, der gesamten Schäden sowie die Festlegung der notwendigen Sanierungsmaßnahmen nach den Regeln der Technik unter Einbeziehung des Gesundheitsschutzes der beteiligten Arbeiter, der Betroffenen und unbeteiligter Dritter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach jeder Art von Sanierung sollte zusätzlich immer nach dem Abschluss der Maßnahmen eine Begutachtung mit einer förmlichen Freigabe der Baustelle durch einen unabhängigen Sachverständigen gefordert werden. Anderenfalls habe man weder als Versicherter noch als Auftraggeber von Sanierungsarbeiten eine Möglichkeit, ggf. Mängel bei der Durchführung der Arbeiten nachzuweisen und evtl. Schadensersatz fordern zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Detailliertere Tipps können Interessierte bei der Beratungsstelle von Biolysa e.V. Dortmund unter Telefon:   0231/200 87 47 und im Internet unter &lt;a href="http://baubiologe-eberhard.de"&gt;www.baubiologie-&lt;/a&gt;dortmund.de oder www.biolysa.de  erfahren.   Eberhard ist Mitglied im &lt;a href="http://www.generationencenter.de/GenerationenCenter-Dortmund/Startseite.html"&gt;GenerationenCenter&lt;/a&gt; Dortmund-Hörde wo er regelmäßige kostenfreie baubiologische Beratungen durchführt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-511185939860164748?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/511185939860164748/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=511185939860164748' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/511185939860164748'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/511185939860164748'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2011/07/uberflutung-uberschwemmung-und-andere.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-4098210165266407070</id><published>2011-06-09T01:09:00.000-07:00</published><updated>2011-06-09T01:12:28.936-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Feuchte Keller!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;„Klasse Wetter“ dieses Jahr schon im Frühling. Bei diesen hochsommerlichen Temperaturen ist der Gang in den Keller eine willkommene Abkühlung. Doch oftmals kommt uns aus dem Keller ein unangenehmer Modergeruch entgegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum riechen dort gelagerte Textilien und Bücher muffig und schimmeln sogar? Warum „schwitzen“ Kaltwasserrohre? Warum fühlt es sich hier so klamm und feucht an?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de"&gt;Karl Heinz Eberhard&lt;/a&gt;, Baubiologe und TÜV-zertifizierter Sachverständiger für Schimmelpilzbelastungen aus Dortmund erklärt: „Je wärmer die Luft draußen wird, umso mehr Luftfeuchtigkeit nimmt sie auf. So dringt bei Lüftung des Kellers diese warme Luft mit viel Luftfeuchtigkeit ein und kondensiert auf den kälteren Oberflächen der Kellerwände, Kaltwasserrohre, Textilien und Bücher.&lt;br /&gt;Und dann gibt es Schimmelpilze, welche sich schon bei 70 % relativer Luftfeuchtigkeit auf diesen Oberflächen sehr wohl fühlen und durch die gelagerten organischen Stoffe bzw. durch Staub genügend Nahrungsangebote vorfinden.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wie kann man einen Keller eigentlich trocken halten? Das Lüften des Kellers mit Außenluft ist an warmen Sommertagen geradezu kontraproduktiv und kann zu einer regelrechten Schimmelzucht führen. In den Sommermonaten bzw. in Hitzeperioden sollte nur gelüftet werden, wenn sichergestellt ist, dass keine weitere Feuchtigkeit "eingefangen" wird. Das ist meist nachts, wenn es draußen kühler als an den Kellerwänden ist, in den frühen Morgenstunden oder auch an kühleren Tagen, ja manchmal sogar an Regentagen der Fall. Eine gute Lösung ist auch der Einbau eines  Kellerlüftomat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Fall, dass sich bereits ein Schimmelpilz entwickelt hat oder dass der muffige Geruch auf einen versteckten Schimmelpilzbefall hinweist, ist das Hinzuziehen eines unabhängigen Schimmelsachverständigen sinnvoll. Denn Schimmel riecht nicht nur sehr unangenehm, er kann auch die Gesundheit der Hausbewohner schädigen.&lt;br /&gt;Allergiker, Kinder, alte und immungeschwächte Personen sind hierbei besonders gefährdet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl H. Eberhard&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de"&gt;Baubiologe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-4098210165266407070?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/4098210165266407070/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=4098210165266407070' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/4098210165266407070'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/4098210165266407070'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2011/06/feuchte-keller-klasse-wetter-dieses.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-491055633149513116</id><published>2011-05-08T02:20:00.000-07:00</published><updated>2011-05-08T02:32:29.388-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i2.ytimg.com/vi/YqEegnnlgc0/default.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 120px; height: 90px;" src="http://i2.ytimg.com/vi/YqEegnnlgc0/default.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de"&gt;Baubiologe &lt;/a&gt;berichte ich über meine Arbeit auf youtube.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=YqEegnnlgc0&amp;feature=channel_video_title"&gt;Direkter Link&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein persönlicher Dank an Moritz Horn aus Greven.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-491055633149513116?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/491055633149513116/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=491055633149513116' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/491055633149513116'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/491055633149513116'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2011/05/als-baubiologe-berichte-ich-uber-meine.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-7798643351999859057</id><published>2011-03-07T23:47:00.000-08:00</published><updated>2011-03-07T23:55:50.974-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Zeitgemäß renovieren aus baubiologischer Sicht&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes Jahr werden unzählige Wohnungen und Häuser renoviert, weil sie abgewohnt sind oder den Ansprüchen der Nutzer nicht mehr entsprechen. Gerade die Objekte, die 40 oder 50 Jahre alt sind, müssen aus baubiologischer Sicht besonders behandelt werden. &lt;br /&gt;Was hat sich in den vergangenen 20 Jahren verändert? Vieles- denn durch Baumaßnahmen, die die äußere Hülle eines Hauses vor Wärmeverlusten schützen sollen, werden nahezu luftdichte Gebäude geschaffen. Das führt häufig zu fatalen Folgen, die in ihrer Bedeutung bisweilen unterschätzt werden. Durch moderne Wärmeschutzmaßnahmen leben die Bewohner eines Hauses nach einer Renovierung häufig in Räumen mit hoher Schadstoffkonzentration. Gründe dafür? Früher seien viele Stoffe in Baumaterialien verwendet worden, deren Giftigkeit und Schädlichkeit erst viel später erkannt wurde. Und somit bei einer Sanierung beseitigt werden sollten.&lt;br /&gt;Zu den &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/innenraumschadstoffe.htm"&gt;schleichenden Krankmachern&lt;/a&gt; zählen unter anderem Biozide und Insektizide. Sie wurden als Holzschutzmittel eingesetzt. Pyrethroide sind häufig in Bodenbelägen zu finden. In brennbaren Materialien oder elektrischen Geräten seien oft Flammschutzmittel enthalten, die unter Umständen gesundheitsschädlich sind. Sie sollen den Brand verlangsamen oder einschränken. Polycyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind in Bitumen-Anstrichen oder Abdichtungen zu finden. Beachtet werden sollten ferner die leichtflüchtigen Stoffe, wie beispielsweise Aldehyde oder die Nachfolger des Formaldehyds, die Isocyanate. Diese Stoffe sind häufig in Spanplatten oder anderen verklebten Materialien und Möbeln enthalten.&lt;br /&gt;Außer den ausgasenden und den schwerflüchtigen Stoffen gelte es zudem auf die faserigen Materialien wie Asbest und KMF (künstliche Mineralfaser) zu achten. Einige der genannten Stoffe seien sogar krebserregend. Die aufgezählten Stoffe sind inzwischen in Deutschland strengstens verboten.&lt;br /&gt;Diese Belastungen müssen &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/innenraumschadstoffe.htm"&gt;erkannt &lt;/a&gt;und entfernt werden, so dass keine giftigen und allergenen Stoffe in der Raumluft vorhanden sind. Die Renovierung ist der optimale Zeitpunkt, um sich mit den möglichen Belastungen auseinanderzusetzen und die mutmaßlichen Schadstoffe zu entfernen, bevor sie Gesundheitsschäden verursachen. &lt;br /&gt;Die meisten der schädlichen Stoffe seien besonders in den 60er bis 90er Jahren eingebaut worden. Verboten wurden sie oft erst nach massiven Gesundheitsproblemen der Anwender. Beispiele:  Asbest ist seit 1993, schwachgebundenes Asbest schon seit 1982 verboten, Formaldehyd darf seit 1986 nur in sehr geringen Konzentration in Endprodukten vorhanden sein, PCP (Pentachlorphenol)/Lindan sind seit 1989 im Verkauf verboten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/index.htm"&gt;Baubiologe &lt;/a&gt;empfehle ich:    &lt;br /&gt;Vor dem Ausbau verdächtiger Materialien sollte man möglichst Analysen auf Schadstoffe durchführen lassen und möglicherweise persönliche Schutzmaßnahmen treffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blick in die Zukunft, also in die Zeit nach der Renovierung: Als Wandbeschichtungen eignen sich besonders gut natürliche und atmungsaktive Materialien (Kalk-, Lehm- oder Silikatfarben). Für den Bodenbereich solle der Verbraucher besser auf Linoleum-, Kork-, Fliesen- oder Parkettfußböden zurückgreifen.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Eine Renovierung biete sich ferner sehr gut für eine Bestandsaufnahme bzgl. der Elektroinstallation - Belastungen durch &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/elektrosmog.htm"&gt;Elektrosmog &lt;/a&gt;- an. Es ist eine Tatsache, dass an den meisten Bettplätzen eine höhere Elektrosmog-Belastung herrscht, als an einem Arbeitsplatz erlaubt wäre. Häufig bewirken kleine Maßnahmen bei einer Renovierung schon Abhilfe.  Ich empfehle Materialien mit guter Ökobilanz zu wählen. Natürliche Materialien wirken sich unmittelbar positiv auf das Wohlbefinden der Nutzer in einer frisch renovierten Wohnung aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Karl H. Eberhard&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/index.htm"&gt;Baubiologe &lt;/a&gt;aus Leidenschaft&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-7798643351999859057?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/7798643351999859057/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=7798643351999859057' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/7798643351999859057'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/7798643351999859057'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2011/03/zeitgema-renovieren-aus-baubiologischer.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-7438460206715251722</id><published>2011-02-18T06:22:00.000-08:00</published><updated>2011-02-18T06:33:56.525-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wasserschäden in der Wohnung oder im Haus&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schnelles Handeln ist das A und O zur Vermeidung von Schimmelpilzen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tropfende Schläuche oder undichte Anschlüsse an Abflüssen von Wanne und Waschbecken kennt sicher jeder. Wer diese Schäden schnell bemerkt, kann kostspielige Reparaturen vermeiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleiben solche Schäden unentdeckt, kann es teuer werden. Insbesondere, wenn Feuchtigkeit in die Decken und Wände dringt. Oft sickert das Wasser unbemerkt in den Bodenaufbau und so erhält man im wahrsten Sinne des Wortes einen schwimmenden Estrich“. Zeichen für einen Wasserschaden sind oft verfärbte Flächen. Andere Signale: Schimmel und muffiger Geruch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die in den Bodenaufbau eingedrungene Wassermenge verteilt sich unterhalb des Estrichs und durchfeuchtet diese mehr oder weniger stark. Schon nach drei Tagen ohne Trocknungsmaßnahmen kann es zu einem massiven Schimmelpilzwachstum kommen. Die Pilzsporen verteilen sich dann mit jedem Schritt eines Menschen in den Räumen.“ Schnelles Handeln sei deswegen angezeigt. Man sollte nicht erwarten, dass die Feuchtigkeit von alleine abtrocknet. Auch das Warten auf eine Reaktion der Hausratversicherung hilft im Kern nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald der Schaden erkannt ist, solle man besser ein professionelles Trocknungsunternehmen oder einen Schimmelsanierer beauftragen. &lt;br /&gt;Das Aufstellen von Entfeuchtungsgeräten ist in bewohnten Räumen keinesfalls ausreichend.  In vielen Fällen möchten die Wohnungseigentümer oder  Versicherer Kosten sparen und belassen es bei einer Unterestrichtrocknung. Allerdings könne niemand sicher sein, dass alle Wasserstellen beseitigt seien und keine Schimmelbelastung der Raumluft vorliege. Es sollte in jeden Fall ein &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/index.htm"&gt;Gutachter &lt;/a&gt;für Schimmelschäden eingeschaltet werden. Durch geeignete Probeentnahmen kann eine Schimmelfreiheit der Räume und der Atemluft nachgewiesen werden.“&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dabei sollte man sich aber nicht zwingend auf die Gutachter der Versicherungen oder  der Sanierer verlassen. &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schimmelpilz.htm"&gt;Unabhängige Gutachter&lt;/a&gt; sind in jedem Fall zu bevorzugen. Sie werden die Situation neutral beurteilen und haben keine wirtschaftlichen Überlegungen im Hinterkopf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/index.htm"&gt;Karl H. Eberhard&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;TÜV-zertifizierter Sachverständiger für&lt;br /&gt;Belastungen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-7438460206715251722?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/7438460206715251722/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=7438460206715251722' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/7438460206715251722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/7438460206715251722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2011/02/wasserschaden-in-der-wohnung-oder-im.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-5373669006638566941</id><published>2010-12-16T21:00:00.000-08:00</published><updated>2010-12-16T21:11:07.202-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;FOGGING&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenige Wochen nach Beginn der Heizperiode bemerken derzeit wieder etliche Haus- und Wohnungsbesitzer schwarzen Staub oder schwarze Schmiere an den Wand- und Deckenflächen. Das Phänomen hat einen Namen: Fogging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unklar ist allerdings, wie es zur Bildung der unschönen Beläge kommt. Verdacht: „Man geht davon aus, dass es bei Renovierungsarbeiten zu Wechselwirkungen von Bauprodukten und Hausstaub kommt.“ Aus Laminaten, Vinylschaum-Tapeten, PVC-Bodenbelägen oder  Wandfarben gasen Weichmacher aus, beispielsweise Lösemittel oder Haftvermittler. Dazu gesellen sich bisweilen ungünstige Umstände wie Tabakrauch oder die Nutzung von Kerzen. Auch Heizkörper und kalte Stellen an den Wänden, so genannte Wärmebrücken, verstärken das Problem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen sei der schwarze Staub häufig dort anzutreffen wo alte Heizungen mit hoher Vorlauftemperatur oder Nachtspeichergeräte vorhanden sind. Leider ist die schnelle Reinigung oft gar nicht so einfach: Denn beim Versuch, die Beläge abzuwischen, müssen die Betroffenen immer wieder erkennen, dass das Problem nur noch schlimmer wird. Auch eine falsche Verwendung von Baumaterialien könne  das Problem hervorrufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl H. Eberhard &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/"&gt;Baubiologe &lt;/a&gt; aus Dortmund, kennt das Phänomen aus seiner Gutachterpraxis: „Da gibt es Leute, die verwenden Fassadenfarbe als Innenanstrich oder kombinieren Baumaterialien, deren Komponenten nicht zusammenpassen. Da kann man manchmal von Glück reden, wenn nur Fogging entsteht.“  Das Phänomen sei zwar lästig, aber meist nicht gesundheitsschädlich. Man müsse nur die abgebenden Materialien wieder entfernen und bessere Naturmaterialien benutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich dürfe man bei der heutzutage üblichen dichten Bauweise das richtige Lüften in Wohnungen nicht vergessen, so das Mitgliede von &lt;a href="http://www.biolysa.de"&gt;BIOLYSA&lt;/a&gt;, einem bundesweit vertretenen Verein von Baubiologen. Durch Querlüftung der Wohnung - mindestens drei Mal am Tage - werde nicht nur die Raumluftfeuchtigkeit verringert, was Schimmelbefall vorbeugen könne. Es werde zudem der Schadstoffgehalt in der Innenluft deutlich reduziert, was nicht nur Fogging verhindere, sondern der Gesundheit insgesamt nütze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Zusammenhang mit Fogging und Schadstoffen in der Innenraumluft weist der &lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de"&gt;Experte &lt;/a&gt;ferner  darauf hin, dass man in Wohnungen mit Teppichböden unbedingt zum Staubsaugen einen Sauger mit HEPA-Filterung benutzen solle, damit die Schadstoffe in den Filtern zurückgehalten werden. Bei glatten Oberflächen sei feuchtes Wischen zweimal pro Woche angebracht. Zumindest, wenn im Haus ein Allergiker wohne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegebenenfalls könne eine &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/innenraumschadstoffe.htm"&gt;Laboranalyse &lt;/a&gt;der schwarzen Beläge helfen, die Ursache einzugrenzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-5373669006638566941?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/5373669006638566941/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=5373669006638566941' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/5373669006638566941'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/5373669006638566941'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2010/12/fogging-wenige-wochen-nach-beginn-der.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-298233149741707712</id><published>2010-11-14T00:36:00.000-08:00</published><updated>2010-11-14T00:42:12.296-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Neubaufeuchte&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wer heutzutage schnell in sein neu errichtetes Haus einziehen will, kämpft gerade in den ersten Monaten mit der Feuchtigkeit eines Neubaus. Denn im Massivbau werden auf 100 Quadratmetern rund 9000 Liter Wasser verwendet. Und dieses Wasser muss nach der Fertigstellung irgendwo hin. Tipps für Bauherren, die sehr schnell in ihr neues Haus einziehen wollen, geben die Fachleute von Biolysa e.V.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Jockel vom Verein: „In der Massivhaus-Bauweise, wo Steine, Mörtel, Beton, Estriche und Putze verarbeitet werden, ist es ganz normal, dass mit viel Wasser gearbeitet wird. Man sagt, dass pro Quadratmeter Wohnfläche bei einer Massivbauweise 90 Liter Wasser verarbeitet werden.“ Besonders die heute sehr dichte Bauweise, die aus Energieeinsparungsgründen erforderlich sei, so Jockel, verhindere zusätzlich den Wassertransport an die Luft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/"&gt;Karl H. Eberhard &lt;/a&gt;blickt in die Geschichte des Bauens zurück und sagt: „Schon im Mittelalter wurden Neubauten dem Gesinde kostenlos oder zu einem verbilligten Mietzins überlassen. Das so genannte „Trocken wohnen“ dauerte meist 6 bis 12 Monate.“&lt;br /&gt;Hierzu passe, so Eberhard, ein alter Spruch: "In seinem neuen Haus lässt man im ersten Jahr seine Feinde, im zweiten Jahr seine Freunde wohnen. Erst im dritten Jahr zieht man selbst ein." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Früher wurde der Rohbau bis zu Beginn des Winters gebaut, das Dach wurde gedeckt und der Rest  des Hauses blieb offen. Jockel: „So konnte über die Winterzeit ein Rohbau abtrocknen.“ Aus Kostengründen wurde allerdings in den vergangenen 30 Jahren eine immer schnellere Bauweise entwickelt. Ein Einfamilienhaus ist bisweilen innerhalb eines halben Jahres bezugsfertig zu erstellen. &lt;br /&gt;Eberhard fragt daher: „Wo bleiben unsere 9000 Liter Wasser, die wir in unserem Baukörper, in den Wänden, im Putz oder Estrich verarbeitet haben?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  Feuchtigkeit werde in der Regel durch Wasserdampfdiffusion an die Bauteiloberflächen transportiert. Hohe Luftfeuchtigkeit muss im Haus allerdings durch ständiges Lüften und Heizen ausgeglichen werden, um  eine Bildung von &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schimmelpilz.htm"&gt;Schimmelpilzen &lt;/a&gt;zu verhindern. Bei einem Neubau, der in konventioneller Bauweise errichtet wurde, dauere, so Eberhard, die Austrocknungsphase etwa zwei Jahre. Der so genannte feuchte-bedingte Heizenergie-Mehrverbrauch liege in der ersten Heizperiode bei ca 15 bis 25 Prozent. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eberhard abschließend: „Der Bezug von schnell errichteten Wohnungen und Häusern bringt nicht nur Nachteile in Form des erhöhten Energieverbrauchs, sondern birgt auch noch andere Gefahren, wie z.B. die Schimmelpilzbildung, wenn man die grundlegenden Regeln nicht beachtet.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Detaillierte Tipps, wie das Abrücken der Schränke von den Wänden oder das Weglassen der Sockelleisten können Interessierte bei den &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/index.htm"&gt;Beratungsstellen von Biolysa&lt;/a&gt; erfragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl H. Eberhard Baubiologe&lt;br /&gt;Biolysa E.V. Beratungsstelle Dortmund&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-298233149741707712?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/298233149741707712/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=298233149741707712' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/298233149741707712'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/298233149741707712'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2010/11/neubaufeuchte-wer-heutzutage-schnell-in.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-8415840784223381711</id><published>2010-10-20T01:45:00.000-07:00</published><updated>2010-10-20T01:48:38.369-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schadstoffe in Fertighäusern&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fertighäuser sind zwar nicht mehr der große Trend in der Baubranche, aber nach wie vor spielt die Schadstoffbelastung gerade bei diesem Haustyp eine Rolle. „Bei älteren Fertighäusern, die bis etwa 1990 gebaut wurden, kommt es immer wieder vor, dass die Bewohner einen unangenehmen, manchmal sogar schimmelig-moderigen Geruch wahrnehmen“, sagt Karl H. Eberhard, Mitglied bei BIOLYSA e.V. Es komme teilweise zu gesundheitlichen Problemen. Eberhard nennt als Beispiele Atemwegserkrankungen und Hautirritationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die üblichen Verursacher hinter dem Problem zu vermuten, sei indes zu kurz gedacht. Eberhard: „Ein zuerst vermuteter Schimmelpilzbefall ist meist nicht die Ursache.“ Der Grund für die Beschwerden liege vielmehr in den damals verbauten Materialien.  Fertighäuser wurden und werden zum größten Teil aus Holz und Holzwerkstoffen hergestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das an sich sei zwar positiv, sagt der Fachmann von &lt;a href="http://www.biolysa.de"&gt;Biolysa&lt;/a&gt;, aber damals sei das Holz leider mit gesundheitsschädlichen Stoffen behandelt worden.&lt;br /&gt;Bis in die 90er Jahre sei es gängige Praxis gewesen, das Holz mit Holzschutzmitteln zu imprägnieren. Später stellte sich dann heraus, dass diese stark gesundheitsgefährdend sind. Eberhard: „Insbesondere Pentachlorphenol (PCP) und Gamma-Hexachlorcyclohexan (Lindan) müssen in diesem Zusammenhang genannt werden.“&lt;br /&gt;Auch wenn die Verwendung dieser Chemikalien heute stark eingeschränkt oder sogar verboten sei, würde man sie als Altlasten in den damals gebauten Häusern noch finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus könne aus ebenfalls verbauten Pressspanplatten Formaldehyd ausgasen, das auch als Auslöser verschiedener gesundheitlicher Beschwerden bekannt sei.&lt;br /&gt;Laut dem Dortmunder &lt;a href="http://baubiologe-eberhard.de"&gt;Baubiologen Karl H. Eberhard&lt;/a&gt; stamme der typische muffige „Fertighausgeruch“ aus den phenolhaltigen Harnstoffklebern dieser Bauplatten. &lt;br /&gt;Eberhard: „Diese bilden sich erst nach mehreren Jahren durch chemische Reaktionen. „Neben der Gesundheit werde dabei auch der Alltag der Menschen gestört.  &lt;br /&gt;Eberhard: „Soziale Isolation kann die Folge sein - Kinder werden beispielsweise oft von ihren Kameraden verspottet und gemieden, im Extremfall will niemand mehr mit den Leuten zu tun haben."&lt;br /&gt;Wichtig sei in so einem Fall eine geeignete Sanierungsstrategie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen sowie kostenlose telefonische baubiologische Beratung unter Telefon: 0231/200 87 47 und im Internet unter &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de"&gt;www.baubiologie-dortmund.de&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-8415840784223381711?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/8415840784223381711/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=8415840784223381711' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/8415840784223381711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/8415840784223381711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2010/10/schadstoffe-in-fertighausern.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-18544359346110556</id><published>2010-08-26T00:09:00.000-07:00</published><updated>2010-08-26T00:22:25.924-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Leben mit oder unter Hochspannungsleitungen&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Oftmals stehe ich vor dem Problem das meine Kunden unter Hochspannungsleitungen leben und mich nach festgestellter Messung des &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/elektrosmog.htm"&gt;Magnetischen Wechselfeldes&lt;/a&gt; nach Anschirmmöglichkeiten fragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicherlich schirmt Aluminium keine magnetischen Wechselfelder aber es wird trotzdem für diesen Zweck als Hilfsmittel eingesetzt.&lt;br /&gt;Ein etwas kostengünstigeres Material als MU-Metall ist Siliziumeisen (SiFe). Dieses Material wird mehrlagig auf einem Aluminiumträger montiert. SiFe selbst hat seine optimale Abschirmung für magnetische Wechselfelder nur in Walzrichtung und bei schräg einfallenden Magnetfeldlinien. Um trotzdem eine gute Abschirmwirkung zu bekommen, wird das vorgelagerteAluminium gebraucht. Durch die magnetischen Felder entstehen im Aluminium Wirbelströme. Als Folge dieser Wirbelströme werden die magnetischen Feldlinien gebrochen. Bisher gerade auftreffende Feldlinien werden so zerstreut und von der dahinter liegenden Siliziumeisen Schicht absorbiert.&lt;br /&gt;Siliziumeisen ist durch einen ca. 80-prozentigen Eisenanteil sehr korrosionsgefährdet. Es ist daher im Außenbereich kaum einzusetzen. Im Innenbereich muss das Material vor allem vor Schwitzwasser geschützt werden. Die abzuschirmende Fläche muss für eine optimale Abschirmung lückenlos verschweißt werden. Punktschweißen oder vernieten reicht nicht. Die Quelle, meist ein Trafo mit seinen Zuleitungen sollte im besten Fall komplett eingepackt werden. Da dies aber meist nicht möglich ist, ist auf die Richtung der Feldlinien zu achten. Eine einfache abgeschirmte Wand wird von den gekrümmten Linien umlaufen. Um dies zu verhindern, &lt;br /&gt;sollte die Quelle im Rahmen der Möglichkeit eingekapselt werden. Je größer der Abstand zur Quelle, desto geringer ist einerseits die Notwendigkeit einer Abschirmung aber wenn doch nötig, dann steigt der Aufwand mit der Entfernung deutlich.&lt;br /&gt;Aus diesem Grund eignet sich die Abschirmung nur für punktförmige &lt;br /&gt;Quellen wie Trafohäuschen und der gleichen. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Überlandleitungen und Bahnlinien sind mit einer Abschirmung kaum in den Griff zu bekommen.&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wenn aber die magnetischen Felder außerhalb entstehen, z. B. durch eine Trafohäuschen ist in einem so geschirmten Raum "Ruhe".&lt;br /&gt;Ob ich dort arbeiten bzw. schlafen möchte ist eine andere Frage, zumal ja kein Fenster sein darf ohne die Wirkung zu vernichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/index.htm"&gt;Karl H. Eberhard&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-18544359346110556?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/18544359346110556/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=18544359346110556' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/18544359346110556'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/18544359346110556'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2010/08/leben-mit-oder-unter.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-4318542965000320022</id><published>2010-06-16T21:51:00.000-07:00</published><updated>2010-06-16T21:55:10.077-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Umweltkrankheit MCS&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn sich die Mediziner nicht darüber einigen können, wie eine Krankheit zu diagnostizieren ist, bedeutet das nicht gleichermaßen, dass sie nicht existiert. Gerade bei Umwelterkrankungen der Moderne fehlt es der Schulme-dizin bisweilen an den statistischen Kennzahlen. Beispiel: Chemikalienunverträglichkeiten, kurz MCS.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MCS steht für Multiple Chemical Sensitivity. Die Rede ist von einer chronischen Krankheit mit starken Unverträglichkeiten, ausgelöst beispielsweise durch Duftstoffe, Zigarettenrauch, Lösemittel oder Abgase. &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/index.htm"&gt;Karl H. Eberhard Baubiologe&lt;/a&gt; : „Auch nicht riechende oder nur langsam aus allen möglichen Produkten ausgasende Stoffe zählen zu den weit verbreiteten Ursachen der MCS. Die betroffenen Menschen leiden  bereits unter  niedrigsten Konzentrationen, bei denen gesunde Menschen üblicherweise keinerlei Reaktion zeigen.“ Es gebe zudem Verbindungen zum SBS (Sick-Building-Syndrom = „Krankes-Haus-Syndrom“), so  Eberhard  weiter. „Beim SBS leiden die Menschen unter den Ausgasungen von Baustoffen und Einrichtungsmaterialien. Und das gerade in neu errichteten oder renovierten Gebäuden.“ Wobei dieses Problem recht einfach lösbar sei, indem die Materialien ausgetauscht werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MCS ist in den USA seit 1992 und in Deutschland seit 1996 allgemein als Behinderung anerkannt. „Verschiede-ne Studien aus den USA gehen davon aus, dass in der &lt;br /&gt;Allgemeinbevölkerung inzwischen 15-30% der Menschen leicht bis mittelmäßig chemikalienintolerant sind.“ &lt;br /&gt;Symptome der MCS, so Eberhard,  sind eine Vielzahl unspezifischer Probleme wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Augenbrennen, Verlust an Merkfähigkeit, Schwindel, Haut- und Atemwegs-Probleme, Beschwerden am Bewegungsapparat, am Magen-Darm-Trakt, an Haut- und Schleimhäuten. Häufig sei auch eine Elektrosensibilität  hiermit verbunden. Eberhard: „Es gibt bisher kein wissenschaftlich belegtes Ursachen-Konzept.“ Chemikalien-Sensitivität könne daher durch eine einmalige hohe Konzentration oder durch chronische Aufnahme von Chemikalien im Niedrigdosisbereich ausgelöst werden. &lt;br /&gt;Als anfängliche Auslöser der Erkrankung werden in erster Linie Pestizide, Lösemittel, Medikamente (z.B. Chemotherapie), Isocyanate (Hilfsmittel der Farben und Lack-Industrie) und Formaldehyde genannt. MCS trete, so Eberhard, häufiger bei Personen mit zusätzlichen chronischen Erkrankungen auf, die z.B. schon unter Asthma, Allergien, psychischen Störungen oder  Depressionen leiden. Häufig betroffene Berufsgruppen sind unter anderem Maler, Chemiearbeiter, Krankenschwestern, Ärzte, Bauern und Bauarbeiter. Frauen sind im Allgemeinen stärker betroffen als Männer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Alltag bringt die Probleme bereits mit sich: Oft können Patienten ganz normale Belastungen mit Chemikalien nicht vertragen. Duftstoffe in Parfüms, Seifen und Rasierwässern, die Ausdünstungen von Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen oder Desinfektionsmittel in Arztpraxen und Krankenhäusern machen den Patienten das Leben schwer. Diese chronische Erkrankung führe, so Eberhard, zu Konflikten in der Familie, im Freundeskreis und am Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was tun? „Bei der Diagnose können Umweltmediziner durch Umweltanamnesen oder &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/index.htm"&gt;Baubiologen &lt;/a&gt;durch Wohnraum-Anamnese und Raumluft-Messungen der Schad-stoffbelastung in der Wohnung helfen“, rät der Experte Karl H. Eberhard. &lt;br /&gt;Der Baubiologe empfiehlt zur Vorsorge und Vermeidung von MCS einige praktische Hilfen: Lüften steht an erster Stelle, evtl. durch ein Lüftungssystem. Ferner sollten be-sorgte Menschen chemiehaltige Produkte wie Farben, Lacke, Lösemittel, Fleck- und Nagellackentferner, Reini-gungsmittel, Kleber oder Insektizide meiden. Gleiches gelte für spezielle Duftöle. Filter von Klimaanlagen oder Luft- und Wasserfilter im Haus seien häufiger als sonst zu wechseln.&lt;br /&gt;Eberhard: „Informieren Sie sich genau über die Inhalts-stoffe bei Anschaffung von Möbel- oder Kleidungsstü-cken,  neuen Autos oder beim Bau eines Hauses. Und natürlich sind neue Textilien immer erst zu waschen, da sie oft Biozide und andere chemische Stoffe wie Weich-macher, optische Aufheller oder Duftstoffe enthalten.“ Bei der Körperpflege nutze er selbst lieber Naturkosmetik mit dem BDIH-Zeichen. Bei einem Verdacht auf Wohngifte könne man letztendlich sofort den &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/index.htm"&gt;Baubiologen &lt;/a&gt;einschal-ten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Karl H. Eberhard&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-4318542965000320022?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/4318542965000320022/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=4318542965000320022' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/4318542965000320022'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/4318542965000320022'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2010/06/die-umweltkrankheit-mcs-wenn-sich-die.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-2462601955837555958</id><published>2010-05-04T23:31:00.000-07:00</published><updated>2010-05-04T23:35:37.199-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Eine weitere Pressemeldung über mich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wärmedämmung….., aber wie? &lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wachsendes Umweltbewusstsein und steigende Energie-preise führen seit Jahren zu mehr und mehr  Energie-sparmaßnahmen. Umbauten im Haus wollen allerdings gut durchdacht sein. Die Kernfrage für den Gebäudein-haber: Welche Dämmung ist für mich die richtige?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soll es eine Fassadendämmung, eine Innendämmung oder gar eine Hohlraumdämmung sein? Verschiedene Möglichkeiten mit unterschiedlichen Materialien lassen grundsätzliche Fragen aufkommen. &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/"&gt;Karl H. Eberhard&lt;/a&gt;, Sachverständiger für Baubiologie vom Verein Biolysa: „Bei der Außendämmung wird der Dämmstoff auf der Außenwand aufgebracht. Durch diese Art der  Dämmung können Wärmebrücken am besten vermieden werden.“ Bekanntlich lassen sich aber nicht alle Häuser außen dämmen. Steht das Gebäude unter Denkmalschutz, muss oftmals das Fassadenbild gewahrt bleiben. Dann besteht die Möglichkeit, sich entweder für eine Innendämmung oder für eine Hohlraumdämmung zu entscheiden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Innendämmung sei eine bauphysikalische Heraus-forderung, gibt Bauberater Eberhard zu bedenken. Denn das Ziel der Innendämmung sei nicht die alleinige Ver-besserung des U-Wertes (Wärmedurchgangskoeffizient, früher auch K-Wert genannt). Es müsse vielmehr die Ge-samtkonstruktion unter Einbeziehung relevanter Größen wie beispielsweise der Wärmeleitwert und die Wasser-dampfdiffusionsfähigkeit berücksichtigt werden, um eine optimale Verbesserung des U-Wertes zu erreichen. &lt;br /&gt;Eberhard: „Eine Innendämmung sollte vom Fachmann, also einem Energieberater, Architekten, Ingenieur oder Bauphysiker geplant und anschließend fachgerecht ausgeführt werden.“&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Eine dritte Möglichkeit ist die nachträgliche Hohlraumdämmung. Bei dieser Methode wird in der Hohlschicht eines zweischaligen Mauerwerks die Dämmung einge-bracht. Bei dieser Methode, so der Bauberater von Bioly-sa, sei sicher zu stellen, dass genügend Hohlraum vor-handen ist. Bezüglich der kritischen Betrachtung seien diffusionsoffene Dämmstoffe zu wählen. „Starke Unsi-cherheit“, so Karl H. Eberhard, „herrscht bei der Ent-scheidung für den richtigen Dämmstoff. Durch geschickte Manipulationen in der Werbung werden immer neue Ma-terialien angeboten.“ Bei der Wahl des richtigen Materi-als empfiehlt der Bauberater, grundsätzliche Kriterien zu berücksichtigen: Ein Dämmstoff solle neben einer guten Wärmedämmwirkung diffusionsfähig sein. Außerdem sei das Brandverhalten zu beachten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Mit der Abschirmung vor Wind und Kälte werden die Häuser immer dichter. Baubiologische Aspekte sind in diesem Zusammenhang immer interessanter und sollten beachtet werden. Durch den mangelnden Luftaustausch in den Gebäuden bleiben toxische Stoffe aus Tapeten, Möbeln, Farben oder Teppichen viel länger in der Raum-luft“, ergänzt der &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/"&gt;Baubiologe&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-2462601955837555958?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/2462601955837555958/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=2462601955837555958' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/2462601955837555958'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/2462601955837555958'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2010/05/eine-weitere-pressemeldung-uber-mich.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-115583672176581093</id><published>2010-04-12T23:21:00.000-07:00</published><updated>2010-04-12T23:25:32.812-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Farben und Lacke&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer Metall, Holz oder Kunststoff dauerhaft schützen will, greift am besten zu Lackfarben. Doch die riesige Auswahl an verschiedenen Lacken mit einer sehr unterschiedlichen Zusammensetzung macht die Entscheidung für den Verbraucher nicht zwingend leichter. Wer kennt sich schon in den Feinheiten konventioneller Lackfarbe, solcher mit dem Umweltengel und Lack aus dem ökologisch orientierten Baustoffhandel aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Umweltzeichen kann immer nur eine relative Aussage über die Umweltfreundlichkeit von Produkten treffen. Es kennzeichnet die Produkte mit den deutlich besseren Umwelteigenschaften, die gegenüber den vergleichbaren Erzeugnissen die Umwelt erheblich weniger belasten. Auf der Suche nach hochwertigen Farben, die gleichzeitig für Gesundheit und Umwelt unbedenklich sind, steht der Heimwerker allerdings vor einer Flut an Produkten. Einfache Auswahlkriterien gibt es leider nicht und auch Begriffe wie „Natur“ und „Bio“ seien heute so positiv besetzt, dass sie nahezu inflationär genutzt werden“, stellt Baubiologie Plauen vom Verein BIOLYSA e.V fest. Rüdiger Weis: „Und das auch bei Produkten, die nun mit Natur oder Bio wenig bis gar nichts zu tun haben.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das große Angebot an Farben lasse nicht nur den Laien, sondern auch den Händler oft verzweifeln. Ich kritisiere in diesem Zusammenhang, die überall auftauchenden Symbole wie der „Blaue Engel“. Die Verbraucher können letztendlich nicht mehr wissen, warum eine Farbe mit dem Emblem versehen wurde. Den „Blauen Engel“ an  eine Acrylatfarbe zu kleben, sei nicht in Ordnung, denn  Acrylate seien giftig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Kriterium für das Label bestand allein darin, dass ein petrochemisches Lösemittel durch Wasser ersetzt wurde. Umweltfreundlich ist das aber noch lange nicht. Wasser könne über einen längeren Zeitraum der Lagerung schimmeln, auch Fäulnisprozesse würden dadurch begünstigt. Ein weiteres Manko sei das Absetzen der Pigmente. Deshalb bekommt die neue vermeintlich umweltfreundliche Farbe chemische Zusätze wie Fungizide oder Schwebstoffhalter. Das verstehe der Verbraucher dann auch wieder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich empfehle zwar „Naturfarben“ für die Anwendung auf den uns umgebenden Wandflächen, damit so wenig wie möglich Kunststoffe und petrochemisch hergestellte Lösemittel in den Wohnraum gelangen, mahne aber gleichermaßen zur Vorsicht. Tenor: Hersteller, die ihre Farben trotz großer Anteile petrochemischer Inhaltsstoffe als „Naturfarben“ bezeichnen, erkenne man oft schon durch das völlige Fehlen einer  Volldeklaration. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werden beispielsweise die Worte Isoaliphate, Isoparaffine, Acryl, Microwachse, Epoxy oder Polyurethan in der Zusammensetzung genannt, handele es sich nicht um eine Naturfarbe. Oft würden auch naturidentische Stoffe beigemischt. Reine Naturfarben setzen auf natürliche Bestandteile, die zum Teil schon seit Jahrhunderten von Menschen ohne Schaden verwendet werden. Farbreste seien daher teilweise sogar kompostierbar!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wirkliches Naturprodukt bewahrt eine intakte, lebendige Umwelt und nützt den Verbrauchern durch verlässliche, natürliche Inhaltsstoffe. Es ist am Ende seines Lebenszyklus kein Sondermüll, wie das bei konventionellen Produkten oft der Fall ist. Baubiologen kennen sich in der Regel mit den Inhaltsstoffen der guten und der schlechten Farben aus und können die Verbraucher entsprechend beraten.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de"&gt;Karl Heinz Eberhard&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-115583672176581093?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/115583672176581093/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=115583672176581093' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/115583672176581093'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/115583672176581093'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2010/04/farben-und-lacke-wer-metall-holz-oder.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-4761581561235859152</id><published>2010-03-26T09:28:00.000-07:00</published><updated>2010-03-26T09:31:33.499-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>S&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;treit bei Schimmelpilzen in der Wohnung&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grüne oder dunkle Flecken in der Wohnung sind nicht nur unansehnlich, sondern auch gesundheitsschädlich. Und fraglos teuer. Oft streiten Mieter und Vermieter infolge dessen erbittert über die Frage: Wer hat Schuld? Der Volksmund weiß zu berichten: „Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Womit gemeint ist, dass Richter in der Regel nur nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden. Nicht zuletzt geht es in den Auseinandersetzungen zwischen  Mieter und Vermieter um die Ursachen der Feuchtigkeit - und damit um die Frage des Schimmelpilzwachstums. Gründe sind einerseits Baumängel, ungedämmte Wasserleitungen, undichte Flachdächer oder Dachrinnen; anderseits Fehler beim Mieter.&lt;br /&gt;Ein Mangel der Mietwohnung liegt vor, wenn der Wassereintritt im Verantwortungsbereich des Vermieters liegt. Deshalb argumentieren Vermieter gern damit, dass der Mieter nicht ausreichend lüftet, die Wäsche in der Wohnung getrocknet wird oder die Möbel zu dicht an den Wänden stehen. Mieter halten entgegen, dass das Dach des Hauses undicht sei, die Wohnung mehrere Wärmebrücken aufweise oder die neu eingesetzten Fenster für die Feuchtigkeit verantwortlich seien. Was jeweils zu beweisen wäre.&lt;br /&gt;Das ist ein Grund, warum es gerade bei &lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de/schimmelpilz.htm"&gt;Schimmelpilzproblemen &lt;/a&gt;und ihren Ursachen höchst unterschiedliche Gerichtsurteile gibt.&lt;br /&gt;Womit die Frage nach der Beseitigung der Schäden vermeintlich ungeklärt bleibt. Was aber keine Lösung ist. Lange Prozesszeiten bis zur endgültigen Klärung helfen dem Mieter nicht. „Selbst wenn der Wachstumsprozess durch eine Trocknung zum Stillstand kommt, bildet der Pilz Überdauerungsorgane aus. In dieser Phase können die Schimmelpilze große Mengen Sporen sowie Stoffwechselprodukte, die muffig riechen, produzieren“, erklärt &lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de/index.htm"&gt;Karl H. Eberhard &lt;/a&gt;(Sachverständiger für Schimmelpilze) vom Verein BIOLYSA e.V. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich bereits im Vorfeld an bestimmte Regeln hält, hat Vorteile. So sei es sicherlich erforderlich, dass der Mieter sich bei Verdacht auf einen Schimmelpilzbefall umgehend an seinen  Vermieter wendet. Entscheidend, so Kornelia Grossmann (Baubiologin), sei es, dass man vorhandenen Schimmelpilz nicht „mal eben schnell“ mit irgendwelchen Mitteln behandelt, sondern die Ursache für die Schimmelpilzbildung findet und beseitigt. Kornelia Grossmann: „Hierzu sollten Betroffene einen &lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de/index.htm"&gt;unabhängigen Baubiologen&lt;/a&gt; oder Sachverständigen beauftragen. Dieser bestimmt mit modernsten Messmethoden und Computerprogrammen die Ursache.“ Danach werden die Sanierungsmaßnahmen festgelegt. Ein zertifizierter Betrieb bringe an dieser Stelle Sicherheit in die Angelegenheit. Am Rande: Den Beweis der konkreten Gesundheitsgefährdung würde der Mieter ohnehin nur durch ein entsprechendes medizinisches Gutachten führen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr &lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de/index.htm"&gt;Karl Heinz Eberhard&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-4761581561235859152?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/4761581561235859152/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=4761581561235859152' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/4761581561235859152'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/4761581561235859152'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2010/03/s-treit-bei-schimmelpilzen-in-der.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-2321876992964158887</id><published>2010-02-10T22:51:00.000-08:00</published><updated>2010-02-10T22:56:39.984-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schimmelpilz in der Wohnung – Ursache für viele Beschwerden&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schimmelpilze haben in der Natur eine wichtige Aufgabe. Sie sollen totes organisches Material zersetzen. Wir nehmen Sie unter normalen Bedingungen nicht wahr. Aufmerksam werden wir erst, wenn in der Wohnung Schimmelpilz sichtbar wird oder Gerüche entstehen.&lt;br /&gt;Doch in machen Fällen ist nichts zu erkennen. Gesundheitliche Probleme, wie z.B. Allergien, eine häufig verstopfte und laufende Nase, Nasennebenhöhlenentzündungen, Hautprobleme, Kopfschmerzen oder wiederkehrende Infekte, besonders bei Kindern geben erste Hinweise auf einen verdecktem Schimmelpilzbefall. Gesundheitliche Beschwerden stehen nicht selten im Zusammenhang mit Schimmelpilzbelastungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Schimmelpilzbelastungen vorhanden sind, gibt es hierfür immer eine Ursache. Der Schimmelpilz wächst nur dann in den Wohnungen, wenn ausreichend Wasser verfügbar ist. Die Ursachen für eine zu hohe Feuchtigkeit können bauliche Mängel sein oder sie sind im Nutzungsverhalten der Bewohner zu suchen. &lt;br /&gt;Bei den baulichen Mängeln sind zum Beispiel undichte Wasser- oder Heizungsleitungen, undichte Dächer, aufsteigende Feuchtigkeit, Neubaufeuchte, mangelnde Wärmedämmung und vieles mehr zu nennen. &lt;br /&gt;Für den Nutzer der Wohnung ist es wichtig zu wissen, dass er durch das richtige Heiz- und Lüftungsverhalten der Schimmelbildung vorbeugen kann. Dazu sollte er eine Raumluft-temperatur von ca. 18°C – 21°C einhalten. Zu niedrige Raumtemperaturen lassen die Wände und Baumaterialien auskühlen. Je kühler die Oberflächentemperaturen um so früher setzt die Kondensation von Wasser an den kalten Bauteilen ein. Außerdem kann warme Luft mehr Feuchtigkeit speichern als kalte Luft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lüftung, ein weiterer Punkt um Schimmelpilzwachstum vorzubeugen. Der tägliche Feuchtigkeitseintrag (z.B. duschen, kochen, schwitzen, Blumen u.a.) muss abgelüftet werden. Mehrmaliges Stoßlüften ist unter Umständen erforderlich, damit diese Feuchtigkeit nach außen gelüftet wird. Das richtige Lüften ist auch ein energetischer Aspekt, denn trockne Luft ist leichter zu erwärmen als feuchte Raumluft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was soll man tun, wenn Schimmelpilz in der Wohnung vorhanden ist?&lt;br /&gt;Entscheidend ist, dass man vorhandenen Schimmelpilz nicht mit irgendwelchen Mitteln behandelt, sondern die Ursache für die Schimmelpilzbildung findet und beseitigt. Hierzu sollten Sie einen unabhängigen &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/index.htm"&gt;Baubiologen&lt;/a&gt; oder Sachverständigen beauftragen. Dieser bestimmt mit modernsten Messmethoden und Computerprogrammen die Ursache. Danach werden die Sanierungsmaßnahmen zur Beseitigung des Schimmelpilzes und zur Vorbeugung einer erneuten Schimmelpilzbildung festgelegt.&lt;br /&gt;Für die Beseitigung von Schimmelpilzschäden sollte immer ein zertifizierter Sanierungsbetrieb beauftragt werden. So können Sie sicher sein, dass keine Schimmelpilzbestandteile großflächig verteilt werden und auch bei der Beseitigung keine Belastungen für Ihre Gesundheit entstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schimmelpilz.htm"&gt;Karl H. Eberhard&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;TÜV-zertifizierter Sachverständiger für Schimmelpilzbelastungen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-2321876992964158887?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/2321876992964158887/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=2321876992964158887' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/2321876992964158887'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/2321876992964158887'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2010/02/schimmelpilz-in-der-wohnung-ursache-fur.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-6967405069368047039</id><published>2009-12-27T00:12:00.000-08:00</published><updated>2009-12-27T00:19:33.266-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;WLAN und kein Ende ?!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Arbeitsplätzen werden zunehmend auch Wohnungen mit elektromagnetischen Wellen belastet. Nicht jeder Raum in der Wohnung ist verkabelt und so werden Home-Nets (Heim-Netze) aufgebaut – für DECT-Telefone, für Computer und zunehmend für Home-Entertainment .  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allgegenwärtig wird der Vorteil einer kabellosen Surf-Verbindung mit der ganzen Internetwelt angepriesen. Studenten und  Kinder sitzen im Park, auf Wiesen, in Cafe´s oder bei Freunden – überall ist der persönliche Begleiter dabei – das Notebook. Ob Spielen, Surfen, Chatten, Googeln oder Arbeiten – alles ist überall möglich. Heute wird kein Notebook ohne WLAN und eine eingebaute Antenne ausgeliefert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Internet wird vom Telefonanschluss über Router im ganzen Haus verteilt, auch zum Nachbarn und in das Nebenhaus. Die Funkwellen sind nicht mehr „privat“, sondern beeinflussen mehrere 100 m weit im Umkreis mit Funkstrahlung. Die Anzahl der sogenannten Mikrozellen wird immer größer und dichter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Haushalte besitzen DSL, die schnelle Internetverbindung, aber auch viele wollen noch an diese Verbindung heran. Unternehmen in stadtfernen Gegenden und Gewerbegebieten warten auf den DSL-Zugang. Kabelverbindungen werden meist nicht weiter ausgebaut, da dies sehr viel Geld und Zeit kostet. Einfacher ist es einen Sendemast aufzustellen oder einen bereits vorhandenen zu nutzen und dort mittels Richtfunk auch die letzten Oasen ohne Handygebimmel zu erschliessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anbieter überschlagen sich mit ihren Angeboten, um die letzte freie Zeit am Fernseher oder Computer in einer digitalen Welt zu verbringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergessen wird die andere Seite dieser modernen Welt – &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/elektrosmog.htm"&gt;alle Funkverbindungen belasten&lt;/a&gt; Lebensfunktionen von Mensch, Tier und Pflanze. Jahrelange Forschungen finden immer mehr Risikofaktoren der Funktechnik. Studien beweisen, dass seit Beginn der 90er Jahre mit Einführung des Mobiltelefones und dessen „Siegeszug“ auch ein Anstieg von Gesundheitsstörungen einher gegangen ist. Eine eindeutige Zuordnung Krankheit – Ursache gibt es jedoch in diesem Bereich nicht und zusätzlich reagiert auch noch jeder Mensch unterschiedlich auf diese Belastung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heutige Grenzwerte regeln nur thermische Faktoren und die Grenzwertfestlegung (26.Bundesimmissionsschutzverordnung von 1997) hinkt der technischen Entwicklung  hinterher. &lt;br /&gt;Ärzte, Heilpraktiker und Baubiologen warnen und raten zur drastischen Reduzierung der Strahlenbelastungen im Schlafbereich, damit der schlafende Mensch regenerieren kann, damit Abwehrkräfte und die Bildung des lebenswichtigen Hormons Melatonin erhalten werden kann. &lt;br /&gt;Melatonin wird hauptsächlich in den &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schlafplatzuntersuchung.htm"&gt;Tiefschlafphasen&lt;/a&gt; gebildet. Strahlung jeglicher Art, elektrische, magnetische oder elektromagnetisch beeinflusst den Körper und lässt uns schlechter schlafen.&lt;br /&gt;Schlechter Schlaf ist eine der wichtigsten Ursachen für eine schlechteren Immunschutz, höhere Anfälligkeit gegen Krankheiten, Abgeschlagenheit, Mattigkeit und Kraftlosigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon bei ersten Anzeichen von Gesundheitsproblemen sollten Sie über eine Reduzierung der Strahlenbelastung im Wohnbereich nachdenken.&lt;br /&gt;Lassen Sie Ihre Wohnung durch erfahrene &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/index.htm"&gt;Baubiologen&lt;/a&gt; Messungen der Belastungen ausführen und sich zu aktiven Schutzmaßnahmen beraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es lohnt sich, es geht um Ihre Gesundheit.&lt;br /&gt;Ihr &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/index.htm"&gt;Karl H. Eberhard&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-6967405069368047039?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/6967405069368047039/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=6967405069368047039' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/6967405069368047039'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/6967405069368047039'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2009/12/wlan-und-kein-ende-neben-arbeitsplatzen.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-2759400666850701659</id><published>2009-12-06T02:40:00.000-08:00</published><updated>2009-12-06T02:49:49.640-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;/span&gt;Asbestsanierung nach TRGS 519 Anlage 3&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe die staatlich Prüfung in der Asbestsanierung nach TRGS 519 Anlage 3&lt;br /&gt;erfolgreich abgelegt.&lt;br /&gt;Natürlich waren das vier anstrengende Tage und das Seminar der VBG sehr vorschriftenlastig aber das angenehme Ambiente des Schloss Storkau trug zum Erfolg bei. Mit weiteren 15 Personen, 3 Frauen (teilweise Freiberuflern) war die Gruppenarbeit gut zu bewältigen.&lt;br /&gt;Ich denke das meine Kunden in Zukunft von meinem Wissensstand profitieren werden, weil ich ihnen nun neben der Feststellung von Asbestbelastungen auch ein qualifiziertes Risikobewertung-und Sanierungskonzept anbieten kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de"&gt;Karl H. Eberhard&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-2759400666850701659?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/2759400666850701659/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=2759400666850701659' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/2759400666850701659'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/2759400666850701659'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2009/12/asbestsanierung-nach-trgs-519-anlage-3.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-4941713576880816503</id><published>2009-11-13T05:24:00.000-08:00</published><updated>2009-11-13T05:31:20.487-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Killer Kuscheltier! Schadstoffe im Kinderspielzeug&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weihnachtszeit - Geschenkezeit, aber:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Qualität unserer Kinderspielzeuge lässt zu wünschen übrig. Immer wieder fallen  Spielzeuge bei Schadstoffüberprüfungen auf, weil sie giftige Weichmacher, verbotene Farbstoffe oder sogar Schwermetalle enthalten und somit die Gesundheit von Kindern gefährden können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Datenbank Rapex, dem europäischen Schnellwarnsystem für gefährliche Konsumgüter, betrifft fast jeder vierte Rückruf ein Kinderspielzeug. Der Grund liegt oft darin, dass anlässlich von Stichproben oder manchmal auch gezielten Untersuchungen eine hohe Schadstoffbelastung entdeckt wurde. Meist geht es um unzulässig hohe Gehalte an Blei, Cadmium,  zinnorganischen Verbindungen und anderen Schwermetallen. Oft werden Phtalate, also Weichmacher, und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) gefunden. Letztere fallen oft schon durch den intensiven Geruch nach Kunststoff oder Gummi auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Kinderspielzeug, Puppen, Badetiere, Bälle, Schwimmhilfen etc., besteht zudem oft aus dem Kunststoff Polyvinylchlorid (PVC). PVC ist nicht nur hinsichtlich der Herstellung und Entsorgung umweltschädlich, sondern es enthält zusätzlich ebenfalls auch zahlreiche Stoffe, die gesundheitlich bedenklich sind. PVC besteht z. B. zu 50 % oder mehr aus Weichmachern, die langsam ausgasen. &lt;br /&gt;Im Ökotest-Magazin 12/2008 wurden 68 verschiedene Spielzeuge untersucht. &lt;br /&gt;Nicht nur Sicherheitsmängel stellten ein Problem dar. Fünf der untersuchten Spielzeuge hätten gar nicht am Markt sein dürfen, weil sie über die gesetzlichen Grenzwerte hinaus mit Schadstoffen belastet waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundsätzlich sollten Spielzeuge frei von Schadstoffen sein, auch von solchen Stoffen für die es zurzeit noch nicht ausreichende Daten zur Beurteilung gibt. &lt;br /&gt;Beim Kauf von Kuscheltieren sollte man auf Produkte von Natur-Textilfirmen oder solche mit Öko- Tex-100-Siegel achten. Zudem sollten die Produkte vor Gebrauch gewaschen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Plastikspielzeug, das häufig gefährliche Weichmacher enthält, sollte auf den Hinweis PVC-frei geachtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch und gerade bei den Kinderspielzeugen zeigt die Globalisierung ihre Auswirkungen: Mehr als die Hälfte der Spielzeugimporte kommt mittlerweile aus China, wo die Produktionsbedingungen für die Beschäftigten häufig keinerlei westlichen Ansprüchen an Arbeitsschutz und die Menschenrechte genügen und nicht selten  menschenverachtend sind. Zudem ist Umweltschutz in China meist ein Fremdwort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um gute und schadstofffreie Produkte zu bekommen, sollte man im Laden also immer nachfragen, woher das Spielzeug kommt und ob es auf Schadstoffe überprüft wurde. Im Zweifel sollte man dann lieber die teureren Produkte oder solche europäischer Herkunft bevorzugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer hat schon ein gutes Gefühl dabei, seinem Kind evtl. ein schadstoffhaltiges Spielzeug zu schenken, oder eines, das unter menschenunwürdigen oder umweltschädlichen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde.&lt;br /&gt;Als Erwachsener kann man mit seiner Kaufentscheidung durchaus Einfluss auf das Wohl der eigenen Kinder und auch auf die Entwicklungen des Spielzeugmarktes und die Globalisierung nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen auf meiner &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/innenraumschadstoffe.htm"&gt;homepage&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/index.htm"&gt;Ihr Karl Heinz Eberhard&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-4941713576880816503?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/4941713576880816503/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=4941713576880816503' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/4941713576880816503'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/4941713576880816503'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2009/11/killer-kuscheltier-schadstoffe-im.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-7367092890308414292</id><published>2009-10-09T10:48:00.000-07:00</published><updated>2009-10-09T10:53:39.471-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Können Häuser krank machen? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle reden von Umweltverschmutzung. Jeder hat da so seine Vorstellungen was darunter zu verstehen ist. Die einen denken vielleicht an verschmutzte Gewässer, an Autoabgase, Feinstaub in den Innenstädten und so weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich haben sie alle recht, alles das ist Umweltverschmutzung. Alles das finden wir in Stadt und Land. Aber ist das unsere Umwelt? Unsere Umwelt ist doch wohl da, wo wir uns hauptsächlich aufhalten. Mehr als 95 Prozent unserer Lebenszeit halten wir uns in Räumen auf. Ja, ca. 85 Prozent der Menschen verlassen ihre schützenden Wände für weniger als eine Stunde pro Tag. Wände sind also genau genommen unsere dritte Haut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schauen wir uns doch einmal unsere schützenden Wände genauer an. Haben wir saubere &lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de/innenraumschadstoffe.htm"&gt;Luft &lt;/a&gt;in den Zimmern? Tatsächlich ist die durchschnittliche Raumluft, nicht nur bei Rauchern, deutlich höher mit Feinstaub belastet als eine Hauptverkehrsstraße in der Innenstadt. Eine Vielzahl von chemischen Verbindungen aus Farben, Möbeln, Teppichen, der Kleidung und anderen Quellen finden wir in der Luft. Hinzu kommen Keime, Bakterien und Pollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus verständlichen Gründen möchten wir Energie sparen. Energie ist teuer, und wir wollen ja auch kein unnützes CO2 verursachen. Was machen wir? Wir „geizen“ mit der Lüftung.&lt;br /&gt;Eine 4-köpfige Familie erzeugt durch Atmung, Waschen und Kochen täglich gut 10 Liter Wasser in Dampfform. Das ist viel mehr als die Raumluft aufnehmen kann. Wo bleibt das überflüssige Wasser? Im Idealfall wird es raus gelüftet, praktisch bleibt ein großer Anteil im Raum und kondensiert an den Wänden. &lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de/schimmelpilz.htm"&gt;Schimmelpilze &lt;/a&gt;lieben dieses und bedanken sich nicht nur durch hässliche Flecken an den Wänden, sondern auch durch Allergie auslösende Pollen und andere teils massive Gesundheitsgefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere Wohnraumbelastung finden wir in Form von &lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de/elektrosmog.htm"&gt;Elektrosmog&lt;/a&gt;. In der eigenen Wohnung funkt und strahlt es, wie selten außerhalb der Wohnung. Elektrische und magnetische Felder aus der Elektroinstallation, Funkwellen vom schnurlosen Telefon, Computer Netzwerk und aus der Mikrowelle. Dies übrigens auch durch Wände aus den Nachbarwohnungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin können sich &lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de/erdstrahlen.htm"&gt;Wasseradern oder andere Erdstrahlen&lt;/a&gt; auf ihren Bettbereich auswirken. Wir liegen bis zu acht Stunden auf  &lt;br /&gt;2 qm Bett. Wenn dieser Platz belastet ist, kann sich der Körper nicht entspannen und erholen und schon gar nicht regenerieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stellen Sie sich vor, jeder Mensch hat einen Topf voller Lebensenergie. Jede (Umwelt) Belastung erzeugt ein kleines oder auch größeres Loch in den Behälter. Die Energie entweicht. Sollte mehr entweichen, als nachgebildet werden, dann reagiert unser Körper mit Krankheit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was kann man tun? Unter die Brücke ziehen ist sicherlich eine schlechte Alternative. Wenn unsere Haut krank ist, sollten wir zum Hausarzt gehen. Wenn aber unsere dritte Haut krank ist dann sollten wir uns vertrauensvoll an einen &lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de/index.htm"&gt;Baubiologen &lt;/a&gt;wenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Baubiologe ist ausgebildet gesundheitlich riskante Einflüsse in Innenräumen zu erkennen und unbedenkliche Alternativen zu finden.&lt;br /&gt;Viele Belastungen in den eigenen vier Wänden sind hausgemacht und völlig unsinnig. Oft können sie schon mit geringem Aufwand und ohne Komfortverlust entfernt oder zumindest reduziert werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-7367092890308414292?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/7367092890308414292/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=7367092890308414292' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/7367092890308414292'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/7367092890308414292'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2009/10/konnen-hauser-krank-machen-alle-reden.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-1212633345414040559</id><published>2009-09-09T00:49:00.000-07:00</published><updated>2009-09-09T00:55:04.391-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Energiesparlampen – geht ihnen ein Licht auf?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Handfeste Industrieinteressen, eingleisiges und praxisfremdes Energiespardenken sowie behördlicher Eifer bilden im Fall des Glühbirnenverbots eine verhängnisvolle Allianz. Auf der Strecke bleiben der Gesundheitsschutz und eine behagliche Wohnatmosphäre. Denn die Sparlampen haben mehrere, teils schwerwiegende Nachteile gegenüber den uns immer wieder verkauften Vorteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richtig ist, dass bei der Verwendung von Energiesparlampen eine Kosteneinsparung stattfindet weil sie Strom sparen. Zusätzlich soll die Lebensdauer bis zu ca. 10 Jahre liegen. &lt;br /&gt;Energiesparlampen sparen Strom – aber nicht 80% wie behauptet wird. Diese Berechnungen berücksichtigen nicht, dass die Sparlampen meist weniger hell sind als die Glühbirne und während der Lebensdauer, welche deutlich unter 10 Jahren liegt, auch noch an Helligkeit nachlassen. ÖKO –Test hat in ihren Berechnungen die Energieeffizienz und die Differenz der Helligkeit mit einbezogen und kommt zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit es lediglich auf 50 - 70 % Energieeinsparung bringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vieles Ein- und Ausschalten der Lampen, verringert die angegebene Lebensdauer und wer bislang in der Wohnung das Licht an Helligkeit reduziert hat, kann diese Technik nicht mehr nutzen, denn Energiesparlampen lassen sich im allgemeinen nicht dimmen. Die „Sparlampen“ sind erheblich teuer in der Herstellung und Anschaffung, sie passen nicht in jede Lampenfassung, haben ein unnatürliches Farbspektrum sowie nervende Flimmerfrequenzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber erst jetzt an die Öffentlichkeit gelangt, ist -  sie sind extrem gesundheitsschädigend! &lt;br /&gt;Sie beinhalten das Nervengift Quecksilber, das im Körper des Menschen schwere Schäden hervorruft. Das Quecksilber kann durch eine Beschädigung der Lampe oder bei der Entsorgung freigesetzt werden. Die Lampen sind somit Sondermüll und gehören bei einer Sammelstelle entsorgt. Es ist allerdings davon auszugehen, dass mindestens 50% der Lampen aus Gründen der Bequemlichkeit über den normalen Hausmüll entsorgt werden. Nicht auszudenken wie die Innenraumbelastung eines Haushalts steigt, wenn der Hausstaubsauger als Reinigungsgerät herhalten muss!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den toxischen Problemen findet  eine &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/elektrosmog.htm"&gt;Elektrosmogbelastung&lt;/a&gt; statt. Das im Lampensockel befindliche elektronische Vorschaltgerät produziert starke elektromagnetische Felder. Diese Strahlung ist mit einer Frequenz von 100 Hertz scharf gepulst, ähnlich dem DECT Schnurlostelefon. Dieses kann - nicht nur bei elektrosensiblen Menschen - zu Kopfschmerzen, Depressionen und Unruhe führen. Der erhöhte Blauanteil dieses Sparlampenlichtes, simuliert „Tag“ wenn es „Nacht“ ist.  Die Folge davon, ein veränderter Hormonhaushalt sowie eine verringerte Melatoninproduktion der Zirbeldrüse. Das wiederum hat  Schlafstörungen und eine Schwächung des Immunsystems (Erhöhung des Krankheitsrisikos) zur Folge.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: veralterte Technologie, Unmengen an giftigem Quecksilber sowie eine nicht zu akzeptierende Elektrosmogbelastung. Vernünftige Alternativen sind mit den LED Leuchten  längst auf dem Markt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen unter &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/index.htm"&gt;Karl H. Eberhard&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-1212633345414040559?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/1212633345414040559/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=1212633345414040559' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/1212633345414040559'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/1212633345414040559'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2009/09/energiesparlampen-geht-ihnen-ein-licht.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-1586730007043435572</id><published>2009-08-08T04:21:00.000-07:00</published><updated>2009-08-08T04:25:39.283-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sommer – Ausnahmesituation im Keller&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei hochsommerlichen Temperaturen ist ein Gang in den Keller eine willkommene erfrischende Abkühlung. Doch vielerorts steigt uns aus den Kellerräumen ein Modergeruch entgegen. Und warum fühlt es sich hier so feucht an? Warum „schwitzen“ die Kaltwasserrohre? Warum riechen Kartonagen und Textilien muffig oder schimmeln sogar? &lt;br /&gt;Einige einfache Überlegungen sorgen hier für Klarheit: Warme Luft kann im Gegensatz zu kalter Luft viel mehr Feuchtigkeit in Form von gasförmigem Wasser (Wasserdampf) aufnehmen. Wenn nun die warme Sommerluft durch den kalten Keller weht, kühlt sie an den Oberflächen der Wände und an allen Gegenständen ab. Die relative Luftfeuchtigkeit steigt dort dramatisch an, bis hin zur 100 Prozentmarke. Aus Wasserdampf wird wieder flüssiges Wasser.&lt;br /&gt;An nicht verkleideten Kaltwasserrohren, die auch im Sommer nicht wärmer sind als 12 bis 13°C sind, sieht man diese Vorgänge zuerst. Doch laufen diese Kondensationsvorgänge in mehr oder weniger starkem Ausmaß auch an allen kalten Oberflächen, insbesondere an den erdberührten Wänden und der Bodenplatte ab.&lt;br /&gt;Zu unserem Unglück gibt es verschiedene Schimmelpilzarten, die bereits ab einer Luftfeuchtigkeit von etwa 70 % gedeihen, wenn sich auf den Oberflächen zusätzlich ein entsprechendes Nahrungsangebot in Form von organischen Substanzen wie Staub, Schmutz oder Hautfett findet.&lt;br /&gt;Doch wie kann man einen Keller eigentlich trocken halten? Das Lüften des Kellers mit Außenluft ist an warmen Sommertagen geradezu kontraproduktiv und kann zu einer regelrechten Schimmelzucht führen. In den Sommermonaten sollte nur gelüftet werden, wenn sichergestellt ist, dass keine weitere Feuchtigkeit „eingefangen“ wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist meist nachts, wenn es kühler wird, in den frühen Morgenstunden oder auch an kühleren Tagen, ja manchmal sogar an Regentagen der Fall. Falls man einen Abluftventilator einsetzt, sollte dieser eine Zeitsteuerung und evtl. einen Feuchtesensor besitzen.&lt;br /&gt;Für den Fall, dass sich bereits ein Schimmelpilz entwickelt hat oder dass der muffige Geruch auf einen versteckten Schimmelpilzbefall besteht, ist das Hinzuziehen eines unabhängigen &lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de/schimmelpilz.htm"&gt;Schimmelsachverständigen&lt;/a&gt; sinnvoll. &lt;br /&gt;Schimmel riecht nicht nur unangenehm, er kann auch massiv die Gesundheit beieinträchtigen. Allergiker, Kinder, alte und immungeschwächte Menschen sind besonders gefährdet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen: unter meiner &lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de/index.htm"&gt;homepage &lt;/a&gt;oder meiner Tel.-Nr.: 0231/200 87 47&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-1586730007043435572?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/1586730007043435572/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=1586730007043435572' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/1586730007043435572'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/1586730007043435572'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2009/08/sommer-ausnahmesituation-im-keller-bei.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-6964849453195059062</id><published>2009-06-23T05:31:00.000-07:00</published><updated>2009-06-23T05:45:39.564-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Manchmal bin  ich ganz traurig aber manchmal auch echt sauer!!!!!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus www.news.de&lt;br /&gt;Artikel vom 20.06.2009:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elektrosmog-Recycling per Handy&lt;br /&gt;Ladestrom aus der Luft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Handymasten, Wlan-Hotspots, Radiowellen... Ein vielfältiges Funk-Wirrwarr schwirrt durch unsere Luft und damit auch schwache, aber nutzbare Energie. Mit dieser lassen sich künftig mobile Geräte betreiben. Die Forscher feilen nur noch an den Details.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun habe ich als &lt;a href="http://baubiologe-eberhard.de"&gt;Baubiologe&lt;/a&gt; sicherlich öfter als unsere Forscher mit Elektrosmog-sensiblen Menschen zu tun, welche unter dem &lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de/elektrosmog.htm"&gt;Elektrosmog&lt;/a&gt; sehr leiden.&lt;br /&gt;Es ist nicht wirklich erforscht wie die biologische Auswirkung auf den Menschen ist und welche Langzeitfolgen gesundheitlicher Art noch auf uns zukommen werden. Aber wichtig ist daran zu arbeiten den Elektrosmog, zweifelt ja nun mittlerweile auch niemand daran dass es ihn gibt, für die Industrie nutzbar zu machen. Na denn!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de/ueber_mich.htm"&gt;Karl-Heinz Eberhard&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-6964849453195059062?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/6964849453195059062/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=6964849453195059062' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/6964849453195059062'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/6964849453195059062'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2009/06/manchmal-bin-ich-ganz-traurig-aber.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-1048459609178974193</id><published>2009-03-28T04:53:00.000-07:00</published><updated>2009-03-28T05:01:58.196-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Informationsvortrag: Hilfe Schimmel!&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schimmel in der Wohnung. Ein Ärgernis für Mieter und Vermieter. Schimmelpilze können nicht nur zu Schäden im Mauerwerk führen, sie können sich auch sehr negativ auf das Raumklima auswirken und vor allem die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen. Deshalb darf und sollte man nicht Schimmelpilze auf die „leichte Schulter nehmen“, sondern die &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schimmelpilz.htm"&gt;Ursachen bekämpfen&lt;/a&gt;! Als TÜV-zertifizierte Sachverständige und Baubiologe berichte am Mittwoch,  01. April 2009 um 18.00 Uhr im Gesundheitszentrum Kirchlinde Frohlinderstraße 12 c, welche mich eingeladen haben  von meinen Erfahrungen als Baubiologischer Gesundheitsberater des deutschlandweit aktiven gemeinnützigen Vereins &lt;a href="http://www.biolysa.de"&gt;BIOLYSA e.V.&lt;/a&gt;. Selbstverständlich werde ich  auch interessante Tipps geben und Fragen beantwortet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Teilnahmegebühr beträgt 2 EURO. Anmeldungen sind wegen begrenzter Teilnehmerzahl unter: 0231 / 679 05 30 erforderlich. Weitere Informationen können vorab telefonisch bei der &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/index.htm"&gt;Beratungsstelle von BIOLYSA e.V.&lt;/a&gt; angefordert werden: 0231 / 200 87 47.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-1048459609178974193?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/1048459609178974193/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=1048459609178974193' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/1048459609178974193'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/1048459609178974193'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2009/03/informationsvortrag-hilfe-schimmel.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-4703691127413673242</id><published>2009-01-02T09:51:00.000-08:00</published><updated>2009-01-02T09:56:03.870-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;TÜV-zertifizierung erfolgreich abgeschlossen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Sicherlich war es ein hartes Stück Arbeit. Aber letztendlich auch Dank der Unterstützung von Vereinsmitglieder von &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/biolysa.htm"&gt;Biolysa e.V.&lt;/a&gt;(Organisation und Bildung von Lerngruppen) konnte ich im Dezember 2008 die TÜV-zertifizierung als &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schimmelpilz.htm"&gt;Sachverständiger &lt;/a&gt;für die Erkennung, Bewertung und Sanierung von Schimmelpilzbelastungen erfolgreich abschließen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Karl Heinz Eberhard&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-4703691127413673242?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/4703691127413673242/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=4703691127413673242' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/4703691127413673242'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/4703691127413673242'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2009/01/tv-zertifizierung-erfolgreich.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-4307606623208707766</id><published>2008-09-23T09:31:00.000-07:00</published><updated>2009-01-02T10:10:38.491-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesünderes Leben'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 10"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 10"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:"Lucida Sans Unicode"; 	panose-1:2 11 6 2 3 5 4 2 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-2147476737 14699 0 0 63 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:none; 	mso-hyphenate:none; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Lucida Sans Unicode"; 	mso-font-kerning:.5pt;} @page Section1 	{size:595.25pt 841.85pt; 	margin:2.0cm 2.0cm 2.0cm 2.0cm; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1; 	mso-footnote-position:beneath-text;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;o:shapedefaults ext="edit" spidmax="1026"&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;o:shapelayout ext="edit"&gt;   &lt;o:idmap ext="edit" data="1"&gt;  &lt;/o:shapelayout&gt;&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Ein Anruf für ein Drittel gesünderes Leben&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wir verbringen rund ein Drittel unseres Lebens im Bett und für rund die Hälfte aller Deutschen ist dieses Drittel ein Horrorszenario - Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Schmerzen, Albträume und nach einigen Stunden wie gerädert aufstehen, um den Anforderungen des Alltags nachzugehen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich mache damit Schluss, mit einer &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schlafplatzuntersuchung.htm"&gt;Schlafplatzuntersuchung &lt;/a&gt;sorge ich als ausgebildete Baubiologe für gesunden Schlaf und Erholung, so dass Sie diesen wichtigen Teil Ihres Lebens wieder genießen können.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Die Belastungen am Schlafplatz können dabei sehr vielfältig sein, von &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/elektrosmog.htm"&gt;Handymasten&lt;/a&gt;, die einem den Schlaf rauben über Federkernmatratzen bis hin zu so einfachen Dingen wie einer Stromleitung, die in der Wand verlegt durch ihr elektrisches Wechselfeld den Schlafsuchenden von selbigem abhält. Und so vielfältig, wie die Störungen sind, gestalten sich auch die Sanierungen&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;. Mein neuestes Betätigungsfeld ist die &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schimmelpilz.htm"&gt;Feuchte- und damit verbunden die Schimmelpilzerkennung&lt;/a&gt;, die erfahrungsgemäß im Winter aktuell wird. Oft behaupten &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;die Vermieter „Sie haben einfach zu wenig gelüftet“, obwohl oft die Ursache an ganz anderer Stelle zu suchen ist, wie beispielsweise Wärmebrücken, mangelhafte Dämmung oder auch dass die Schutzfarbe des Gebäudes, die vor 50 Jahren das Eindringen von Feuchtigkeit verhindern sollte, einfach ihre Aufgabe nicht mehr erfüllt und ersetzt werden muss. Der erste Schritt zu einem gesunden Schlaf ist oft ein Anruf bei einem &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schimmelpilz.htm"&gt;Schlafplatzexperten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;Meine neue Anschrift:&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Karl Heinz Eberhard&lt;br /&gt;Baubiologe und Rutengänger&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Huestraße 78&lt;br /&gt;44263 Dortmund &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Telefon: (0231) 200 87 47 &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-4307606623208707766?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/4307606623208707766/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=4307606623208707766' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/4307606623208707766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/4307606623208707766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2008/09/normal-0-21-microsoftinternetexplorer4.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-4014303080700536655</id><published>2008-06-29T02:22:00.000-07:00</published><updated>2008-06-29T02:35:21.007-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(51, 204, 255);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Drehtag war der 18.06.2008&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So es wurden 4 Stunden gedreht und das Ergebnis: ca. 3 Minuten findet man oder frau&lt;br /&gt;hier: &lt;a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2008/06/26/lokdu_01.xml;jsessionid=14D0B10B644C2118FA3B95392FE413E0.mediathek3"&gt;WDR-Mediathek-Regional&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstverständlich habe ich bei der Familie Nelle-Henkemeier die &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schlafplatzuntersuchung.htm"&gt;Untersuchungen&lt;/a&gt; im Nachhinein "sauber" beendet!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/"&gt;Karl Heinz Eberhard&lt;br /&gt;Baubiologe und Rutengänger&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-4014303080700536655?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/4014303080700536655/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=4014303080700536655' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/4014303080700536655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/4014303080700536655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2008/06/drehtag-war-der-18.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-1367410062321226261</id><published>2008-05-18T22:25:00.000-07:00</published><updated>2008-05-18T22:35:52.205-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://www.baubiologe-eberhard.de/"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-size: 14pt;"&gt;Vortrag in Duisburg&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;Am Mittwoch, den 21.05.2008 halte den Vortrag&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/vortraege.htm"&gt; „Krank durch Strahlung“&lt;/a&gt; ab 15.00 Uhr im Clubhaus Strohweg 7 auf Einladung des Kneipp-Vereins in Diusburg-Wedau. Es handelt sich um einen öffentlichen Vortrag.&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;Im Vorfeld stieß dieser Vortrag interessanterweise bei den Filmmedien vor Ort auf breites Interesse. Neben einem Liveinterview am Abend um 18.30 Uhr beim Lokalfernsehen Studio 47 hat auch das WDR-Studio Duisburg Interesse eine Reportage über meine &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schlafplatzuntersuchung.htm"&gt;Arbeit&lt;/a&gt; in ihrem Sendegebiet zu drehen. Dafür benötigen wir noch ein Pärchen, am liebsten mit Kind welche für einen Zeitraum von bis zu 3 Stunden an einem Vormittag ihre Wohnung bzw. ihr Haus für &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schlafplatzuntersuchung.htm"&gt;Elektrosmog bzw. Erdstrahlen – Untersuchung&lt;/a&gt; zur Verfügung stellen. Im Gegenzug biete ich an die Messungen sauber durchzuführen und die Ausstellung eines verwertbaren Protokolls der Messungen nach den Standarts des &lt;a href="http://http://www.baubiologie-dortmund.de/biolysa.htm"&gt;Vereins Biolysa e.V.&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Interessenten können sich bei mir &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/kontakt.htm"&gt;melden.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Karl Heinz Eberhard&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://http://www.baubiologie-dortmund.de/"&gt;Baubiologe und Rutengänger&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-1367410062321226261?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/1367410062321226261/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=1367410062321226261' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/1367410062321226261'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/1367410062321226261'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2008/05/vortrag-in-duisburg-am-mittwoch-den-21.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-6341532409397360696</id><published>2008-01-22T08:18:00.000-08:00</published><updated>2008-01-22T08:29:32.393-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:16;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Strahlenschutz im Kinderzimmer – &lt;/span&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" href="http://www.baubiologie-dortmund.de/elektrosmog.htm"&gt;Elektrosmog&lt;/a&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;vermeiden&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:16;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;Da Elektro-und Elektronikgeräte uns in allen Bereichen des täglichen Lebens begleiten – machen sie auch nicht vor den Lebensräumen von Kindern und Jugendlichen halt. Leiden Kinder an Unruhe, Schlaf-oder Konzentrationsstörungen so lässt sich dieses oft auf das Vorhandensein von &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/elektrosmog.htm"&gt;&lt;b style=""&gt;Elektrosmog&lt;/b&gt; &lt;/a&gt;zurückführen. &lt;span style="font-size:16;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;Als &lt;b style=""&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/elektrosmog.htm"&gt;Elektrosmog&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;bezeichnet man alle künstlich erzeugten elektrischen oder magnetischen Spannungen – und natürlich auch die Funkwellen. Überall wo Strom fliest, fliest auch automatisch ein elektromagnetisches Feld mit und das ist nahezu überall der Fall. Elektrische Felder entstehen, wenn Elektrogeräte am Stromnetz angeschlossen sind, selbst wenn sie ausgeschaltet sind. Zusätzlich entstehen magnetische Felder durch fließenden elektrischen Strom in den Geräten, wenn diese eingeschaltet sind.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;Es gibt &lt;b style=""&gt;Studien&lt;/b&gt;, die darauf hinweisen, dass ein Zusammenhang besteht mit einer Dauerbelastung mit diesen magnetischen Wechselfeldern und erhöhten Leukämieraten bei Kindern. Diesen Verdacht bestätigt auch der Wissenschaftsladen Bonn, der sich seit Jahren mit dem Thema Strahlenbelastung beschäftigt. Die Europäische Umweltagentur (EEA), das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), sowie der Bundesverband der Verbraucherinitiative rufen zur Eindämmung der Strahlenbelastung auf.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schlafplatzuntersuchung.htm"&gt;Schutzmaßnahmen im Kinderzimmer&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;Als Faustrege gilt: Abschirmen, Abschalten, Abstand halten. Die wichtigste und zugleich einfachste Schutzmaßnahme lautet Abstand zu Elektronik halten, denn mit doppelter Entfernung sinkt die elektromagnetische Feldstärke auf ein Viertel.&lt;br /&gt;Durch einfache Maßnahmen am Spiel-, Arbeits- und Schlafplatz Ihres Kindes können irritierende Strahlungen reduziert werden. Sorgen Sie Ihrem Kinde zu Liebe für einen strahlungsarmes Kinderzimmer. Ein harmonisch ablaufender Biorhythmus bewirkt Wohlbefinden und Gesundheit.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;b style=""&gt;Ratschläge zur Reduzierung von &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/elektrosmog.htm"&gt;Elektrosmog&lt;/a&gt; im Kinderzimmer:&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;· Möglichst keine elektrischen Geräte im Kinderzimmer (besonders ungünstige sind vor allem Trafos z.B. für Halogenlampen, Eisenbahnen und Rennbahnen).&lt;br /&gt;· Kein dimmbares Nachtlicht, keine Verlängerungskabel unter oder neben dem Bett.&lt;br /&gt;· Schalten Sie alle Elektrogeräte nach Gebrauch immer aus – also kein Stand-by.&lt;br /&gt;· Ein Mindestabstand von mindestens 2 Metern gilt für Babyfone&lt;br /&gt;· Möglichst kein Computer, Fernseher und Handy im Kinderzimmer, wenn es sich nicht&lt;span style=""&gt;     &lt;/span&gt;wrklich vermeiden lässt– nur mit großen Abstand zum Bett und nachts komplett ausstellen!&lt;br /&gt;-Stellen Sie das Kinderbett nicht in unmittelbarer Nähe von Steckdosen auf. Vermeiden Sie Metallteile im Bett.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/"&gt;Baubiologische Untersuchung&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;Bei allen Maßnahmen bedenken Sie: Oft steckt der „Teufel“ im nicht vermuteten Detail und Elektrosmog geht auch durch Wände! So kann oft eine zusätzliche Elektrosmog-Belastung von Nebenräumen, den lieben Nachbarn oder von außen durch Funkwellen in`s Kinderzimmer eindringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher empfiehlt sich eine &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schlafplatzuntersuchung.htm"&gt;baubiologische Schlafplatzuntersuchung&lt;/a&gt;, bei der alle Elektrosmogfelder im Detail nach baubiologischen Richtlinien untersucht und protokolliert werden. Im Anschluss erfolgt die ausführliche Beratung zur Reduzierung der Elektrosmog-Felder.&lt;br /&gt;&lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Karl Heinz Eberhard&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Baubiologe und Rutengänger&lt;br /&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-6341532409397360696?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/6341532409397360696/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=6341532409397360696' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/6341532409397360696'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/6341532409397360696'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2008/01/strahlenschutz-im-kinderzimmer.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-8766021235590513664</id><published>2007-11-03T05:59:00.000-07:00</published><updated>2007-11-03T06:07:58.755-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schimmelpilze im Haus schaden der Gesundheit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ursachen und Folgen von &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schimmelpilz.htm"&gt;Schimmelpilzbefall&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Deutschland leiden etwa 35 % aller Menschen unter Allergien. Viele von ihnen reagieren entweder direkt allergisch auf Schimmelpilze oder aber belasten ihre Gesundheit zusätzlich zu ihrer Allergie mit Schadstoffen aus Schimmel. Die Folgen können erheblich sein: Die am häufigsten angetroffenen Symptome sind ständige Müdigkeit, Jucken der Haut, immer wiederkehrende Pickel, Ekzeme, brüchige Nägel, Blähungen, Herzbeschwerden, Abwechslungen zwischen Durchfall und Verstopfung, belegte Zunge. Auch Depressionen oder Konzentrationsschwierigkeiten können ihre Ursache in &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schimmelpilz.htm"&gt;Schimmelpilzbelastungen&lt;/a&gt; haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um derartige gesundheitliche Schäden zu vermeiden, ist es wichtig, die &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schimmelpilz.htm"&gt;Entstehung und Ursachen &lt;/a&gt;von Schimmelpilz zu kennen. Die meisten Schimmelpilze leben bevorzugt im Haustaub – Ihre besten Freunde sind die Haustaubmilben. Ein großer Teil der Hausstaubmilbenallergiker reagiert allerdings gar nicht auf den Staub selbst, sondern auf die mit ihm untrennbar verbundenen Schimmelpilze und Pilzsporen. In belasteten Räumen ist die Anzahl der Schimmelsporen erheblich höher als in der Außenluft, in Schimmelpilze oder deren Sporen nur in geringen Mengen enthalten sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt ca. 100.000 bekannte Pilzarten. Die meisten verursachen Pilzerkrankungen (Mykosen) und produzieren Gifte (Mykotoxine). Das Gefährliche: Die Pilze können nicht nur Allergien auslösen, sondern durch den direkten Kontakt und das Einatmen der Sporen negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schimmelpilz.htm"&gt;Schimmelpilze&lt;/a&gt; sich wohlfühlen und dann stark vermehren, benötigen sie eine raumübliche Temperatur, eine konstante Feuchte und einen organischen Nährboden. Dieser ist zum Beispiel im Hausstaub, in Holz, in einigen Farben oder im Tapetenkleister zu finden. Bedingungen also, wie sie in vielen Häusern und Wohnungen vorhanden sind.&lt;br /&gt;Die Ursachen von Schimmelpilzbefall sind vielfältig. Oft sind moderne Bauweisen verantwortlich für das Wachstum der Schimmelpilze: Dichte Fenster verhindern den wichtigen Luft- und Feuchtigkeitsaustausch und begünstigen so die Pilzentwicklung; Neubauten trocknen nicht gründlich aus; falsche Isolierungen oder mangelhafte Abdichtungen führen zu aufsteigender Feuchtigkeit; Wasserschäden werden oft nicht richtig saniert; Wärmebrücken bilden Schwachstellen in der Dämmung, wodurch es zur Kondensation der Raumluftfeuchtigkeit kommt. Sehr oft ist Schimmelpilzbildung auch die Folge von falschen Lüftungs- und Heizgewohnheiten. Ein guter Rat lautet daher: Wer seine Wohnung und vor allem die Wände trocken hält, entzieht dem Schimmel die wichtigste Lebensgrundlage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/"&gt;fachgerechte, sorgfältige Untersuchung der Räume&lt;/a&gt; ist unerlässlich, um die Ursachen zu finden und wirksam Abhilfe zu schaffen. In vielen Fällen genügen schon die Änderung des Lüftungsverhaltens oder der Einbau einer Zwangsentlüftung, aber es können auch umfangreichere Maßnahmen wie beispielsweise eine Dämmung erforderlich sein. Erfahrene Baubiologen helfen hier weiter; sie erkennen das Problem und schlagen Lösungen vor, um den Schimmelpilzbefall zu beseitigen, denn: Nur ein gesundes Heim ist die Grundlage für ein gesundes Leben. Daher sollte man ein &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schimmelpilz.htm"&gt;Schimmelpilzproblem &lt;/a&gt;nicht zu leicht nehmen. Auch wenn noch kein größerer Schimmelbewuchs sichtbar ist, kann durch die Sporenbildung der Pilze schon eine große Belastung der Atemluft vorhanden sein. Und wenn man bedenkt, dass jeder Mensch innerhalb von 24 Stunden ca. 15.000 Liter, also 15 Kubikmeter Luft ein- und wieder ausatmet, dann wird deutlich, was sein Immunsystem leisten muss, wenn die Luft Millionen von Schimmelpilzsporen enthält.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-8766021235590513664?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/8766021235590513664/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=8766021235590513664' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/8766021235590513664'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/8766021235590513664'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2007/11/schimmelpilze-im-haus-schaden-der.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-2563043450025886322</id><published>2007-08-22T01:40:00.000-07:00</published><updated>2007-08-28T08:19:16.271-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Was Baubiologen schon seit Jahren sagen, wurde nun direkt von unserer Regierung und dort von der Strahlenschutzkommission bestätigt und bekräftigt. Vermeiden Sie den Einsatz von &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/elektrosmog.htm"&gt;W-Lan Sendern&lt;/a&gt; im beruflichen und privaten Umfeld so weit wie möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/vortraege.htm"&gt;Vorträgen&lt;/a&gt; oder Anrufen muss ich mir als Baubiologe oft anhören, dass die Leute über Mobilfunk schimpfen „Der Sendemast, den ich da sehe, macht mich krank. Aber bei den Messungen vor Ort muss ich oft feststellen, dass gerade die hausgemachte Funkbelastung oft noch stärker ist – entweder durch eigene ständig funkende Dect-Funktelefone, W-Lan-Funknetze oder manchmal auch vom direkten Nachbarn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist nicht so, wie oft behauptet dass wir über hochfrequente gepulste Strahlungen wenig wissen, viele Effekte sind klar nachgewiesen - dazu gehören Geldrollenbildung im Blut, Veränderungen im EEG (Elektro Kardiogramm), nachweisbar bis zu 48 Stunden nach einem 5-minütigen Handytelefonat, Einwirkungen auf die Blut-Hirn-Schranke, Reduzierung der Melatonin-Produktion und somit Schwächung des Immunsystems, Herabsetzung der Fruchtbarkeit (Kinderwunsch). All diese Dinge sind fundiert nachgewiesen und ausführlich nachzulesen in einschlägiger Literatur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsache ist, dass Mobilfunk der größte Freilandversuch am Menschen aller Zeiten ist und das in Zeiten, wo wir uns über Tierversuche aufregen ?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann Ihnen nur raten, dringend eine Hausuntersuchung von einem &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de"&gt;Fachmann&lt;/a&gt;, einem Baubiologen mit entsprechender Messtechnik untersuchen zu lassen. Es gibt immer individuelle Lösungen die starke Elektrosmogbelastung der Funkwellen zu reduzieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-2563043450025886322?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/2563043450025886322/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=2563043450025886322' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/2563043450025886322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/2563043450025886322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2007/08/was-baubiologen-schon-seit-jahren-sagen.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-2088714283509817715</id><published>2007-06-10T11:35:00.000-07:00</published><updated>2007-06-10T11:50:21.902-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wohlfühlzeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urlaubszeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisezeit'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Urlaubszeit, Reisezeit, Wohlfühlzeit:&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;Jetzt geht es wieder los, der große Reisetrubel! &lt;br /&gt;Aber haben Sie schon mal über den  „Mini-Urlaub in den eigenen vier Wänden“ nachgedacht? Seit über4 Jahren sorge ich im Auftrag meiner Kunden für ein perfektes, ungestörtes Schlafumfeld. Als Baubiologe und Rutengänger werde ich immer dann gerufen, wenn der Verdacht besteht, dass natürliche oder technische Strahlungs-Störfaktoren einen Bettplatz und somit den Schlaf beeinflussen. Immer mehr Menschen  vertrauen auf meine Dienste wenn es darum geht, Elektrosmog und Erdstrahlung aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Anfänglich wurde meine Tätigkeit mit Skepsis beobachtet. Schließlich war und ist eine Dienstleistung wie die, die ich anbiete, nicht unbedingt alltäglich. Doch mittlerweile kommen immer mehr Menschen zu mir und wollen alles über den ‚gesunden Schlafplatz’ erfahren. Dabei freut es mich, dass unter diesen Interessenten sind auch immer mehr Ärzte und Heilpraktiker sind. Mit einigen Medizinern arbeitet ich schon bereits seit längerem in enger Kooperation zusammen und schaffe so eine Verbindung von Schulmedizin und Baubiologie.&lt;br /&gt;Weitere Informationen wie immer unter &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de"&gt;www.baubiologie-dortmund.de&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-2088714283509817715?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/2088714283509817715/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=2088714283509817715' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/2088714283509817715'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/2088714283509817715'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2007/06/urlaubszeit-reisezeit-wohlfhlzeit-jetzt.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-3318770180532494301</id><published>2007-05-14T08:03:00.000-07:00</published><updated>2007-05-14T08:14:23.426-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Bereits das zweite mal trafen wir uns  (die Beratungsstellenleiter von &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/biolysa.htm"&gt;Biolysa e.V.&lt;/a&gt;) nach unserer Gründung im September 2006 zur Klausurtagung. Diesmal waren wir in Langenzenn im schönen Land der Franken zu Gast. Vieles wurde diskutiert, vieles besprochen. Interessant waren die Schulungen über &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/elektrosmog.htm"&gt;Hochfrequenz-Messung&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/erdstrahlen.htm"&gt;Erdstrahlen&lt;/a&gt;-Abschirmungsmöglichkeiten und über unser wichtigstes Nahrungsmittel dem Wasser.&lt;br /&gt;Es tut gut sich mit &lt;a href="http://www.biolysa.de"&gt;Freunden&lt;/a&gt; die das gleiche Ziel haben auszutauschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl Heinz Eberhard&lt;br /&gt;Baubiologe und Rutengänger&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-3318770180532494301?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/3318770180532494301/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=3318770180532494301' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/3318770180532494301'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/3318770180532494301'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2007/05/bereits-das-zweite-mal-trafen-wir-uns.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-9160880029184871971</id><published>2007-03-11T22:33:00.000-07:00</published><updated>2007-03-11T23:02:45.656-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/biolysa.htm"&gt;„Biolysa e.V.“&lt;/a&gt; – Verein für gesundes &lt;br /&gt;Wohnen und Leben eröffnet in Dortmund Beratungsstelle.&lt;br /&gt;Beratung und Information durch den Baubiologen &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/"&gt;Karl Heinz Eberhard.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der im September 2006 gegründete gemeinnützige Verein   „BIOLYSA e.V.“ mit Sitz in     Detmold eröffnete die Dortmunder Beratungsstelle.  Der Verein mit z.Zt. bundesweit  15 Beratungsstellen befasst sich unter der Leitlinie Information, Beratung, Aufklärung mit der baubiologischern Beratung und Information zur Erkennung und Vermeidung von schädlichen Umwelteinflüssen. Zu diesen zählen insbesondere Elektrosmog, Mobilfunkstrahlung, Wasseradern und Erdstrahlen, aber auch Wohngifte und Schimmelpilze. Die Mitglieder des Vereins haben sich zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung über Umweltschadstoffe und ihre Bedeutung für Umwelt und Gesundheit aufzuklären. Wir möchten die Menschen vor Gefahren für die Gesundheit bewahren. Vor Gefahren, die von außen in die Wohnung dringen und vor solchen, die man sich selbst oft wegen mangelnder Information ganz ungewollt unbewusst in die eigenen vier Wände holt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir legen nicht nur großen Wert auf Objektivität und Unabhängigkeit, sondern auch auf eine hochwertige Ausbildung der Mitglieder. Diese müssen langjährige Erfahrung und umfassendes, in anerkannten Lehrgängen erworbene Kenntnisse mitbringen, sich kontinuierlich fortbilden und vorgegebene Standards bei ihren Messungen einhalten.  Wir möchten der breiten Öffentlichkeit Möglichkeiten bieten, seriöse und objektive Informationen zu Themen aus dem Bereich Baubiologie zu erhalten; daher grenzen wir uns klar ab von Anbietern unseriöser Produkte, die beispielsweise gegen Elektrosmog, Mobilfunkstrahlung oder Erdstrahlen schützen sollen, deren Wirkung aber nicht nachgewiesen ist.&lt;br /&gt;Die regionale Beratungsstelle Dortmund veranstaltet regelmäßig &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/vortraege.htm"&gt;Vorträge &lt;/a&gt;zu Themen rund um den gesunden Schlafplatz und bietet seine Vorträge auch Vereinen und interessierten Initiativen und  Organisationen an. Neben Aufklärungsarbeit bietet die Beratungsstelle auch kostenlose &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/kontakt.htm"&gt;telefonische Beratung &lt;/a&gt;an. Außerdem setzt der Verein auf die Zusammenarbeit mit Ärzten und Heilpraktikern. Schädliche Umwelteinflüsse können die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Dies ist den Betroffenen und ihren Therapeuten Ärzten aber oft nicht bewusst. Deshalb  möchten wir Ärzte und Heilpraktiker für diese Thematik sensibilisieren.&lt;br /&gt;Der gemeinnützige Vereins „Biolysa e.V.“  macht es sich zur Aufgabe eine objektive, verkaufsunabhängige Beratung anzubieten.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/"&gt;Karl Heinz Eberhard&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-9160880029184871971?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/9160880029184871971/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=9160880029184871971' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/9160880029184871971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/9160880029184871971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2007/03/biolysa-e.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-2335854005756236331</id><published>2007-02-17T06:37:00.000-08:00</published><updated>2007-02-17T07:02:43.649-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_xhYrSe9WajE/RdcYAACgGdI/AAAAAAAAAAY/CW9IitO0iEc/s1600-h/kompass.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_xhYrSe9WajE/RdcYAACgGdI/AAAAAAAAAAY/CW9IitO0iEc/s320/kompass.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5032517496899377618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Set nunmehr 5 Jahren bin ich als Baubiologe und Rutengänger für meine Kunden tätig um für sie die guten Schlafplätze zu finden. Dabei fiel mir auf, dass bei den Leuten das Thema  Schimmelpilz-Belastungen eine immer größere Rolle spielt. Mittlerweile habe ich mich intensiv weitergebildet und meine &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Internetseite  &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;dem gestiegenem Informationsbedarf angepasst.&lt;br /&gt;Neben den bekannten Informationen zur &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schlafplatzuntersuchung.htm"&gt;Schlafplatzuntersuchung  &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;und &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/bauplatzuntersuchung.htm"&gt;Bauplatzuntersuchung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;gibt es ab sofort auch interessante informationen zu &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/schimmelpilz.htm"&gt;Schimmelpilzen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;und der &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/mauertrockenlegung.htm"&gt;ökologischen Mauerentfeuchtung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch die Gründung des bundesweit tätigen gemeinnützigen &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/biolysa.htm"&gt;Vereins Biolysa&lt;/a&gt;, deren&lt;br /&gt;Vorstandsmitglied ich bin, findet auf der Internetseite ihren Bereich.&lt;br /&gt;Selbstverständlich kann man sich auch weiterhin über meine aktuellen &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/vortraege.htm"&gt;Vortragstermin&lt;/a&gt; informieren.&lt;br /&gt;Viel Spaß beim blättern auf meinen &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/"&gt;Internetseiten &lt;/a&gt;wünscht&lt;br /&gt;Karl Heinz Eberhard&lt;br /&gt;Baubiologe und Rutengägner&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baubiolgie-dortmund.de/"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-2335854005756236331?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/2335854005756236331/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=2335854005756236331' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/2335854005756236331'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/2335854005756236331'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2007/02/set-nunmehr-5-jahren-bin-ich-als.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xhYrSe9WajE/RdcYAACgGdI/AAAAAAAAAAY/CW9IitO0iEc/s72-c/kompass.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-2080541768840949078</id><published>2007-01-15T01:25:00.000-08:00</published><updated>2007-01-15T01:37:13.728-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_xhYrSe9WajE/RatKJ1o5q9I/AAAAAAAAAAM/qjQJW_pd3aA/s1600-h/eberhard_vortrag02+presse.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_xhYrSe9WajE/RatKJ1o5q9I/AAAAAAAAAAM/qjQJW_pd3aA/s320/eberhard_vortrag02+presse.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5020187742512458706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 57.6pt 0.0001pt 45pt; text-align: center;" align="center"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:22;"&gt;Vortrag: So schläft man sich gesund!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 57.6pt 0.0001pt 45pt;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoBlockText" style="margin: 0cm 57.55pt 0.0001pt 45.1pt; text-align: justify; line-height: 140%;"&gt;Ein spannendes Thema erwartet die Besucher meiner Vortragsveran­staltung in dem Bürgerhaus Süd  &lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt; am Mittwoch,&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoBlockText" style="margin: 0cm 57.55pt 0.0001pt 45.1pt; text-align: justify; line-height: 140%;"&gt;31. Januar 2007. Ab 20.00 Uhr gebe ich als Baubiologischer Ge­sundheitsberate&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt; in dem Gruppenraum 1,  Körnerplatz 2 in Recklinghausen wertvolle Tipps, wie sich jedermann ganz einfach        „gesund schlafen“ kann.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoBlockText" style="margin: 0cm 57.55pt 0.0001pt 45.1pt; text-align: justify; line-height: 140%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoBlockText" style="margin: 0cm 57.55pt 0.0001pt 45.1pt; text-align: justify; line-height: 140%;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;„Erdstrahlen, Wasseradern und Elektrosmog als Gesundheitsrisiko?“ lautet der Titel meines Vortrages, mit dem ich meine  Zuhörer zwei Stunden lang fesseln möchte. Dabei stelle ich den Schlafplatz in den Mittelpunkt meiner Betrachtung - und das mit gutem Grund: „Der Schlaf ist der wichtigste Zeitraum unseres Lebens. Wissen­schaftler haben herausgefunden, dass nur im Schlaf wichtige Heilungs­prozesse stattfinden. Deshalb ist der Schlafplatz, an dem wir uns täglich bis zu acht Stunden aufhalten, der zentrale Ort für unser gesamtes Wohlbefinden.“ Ich werde aus meiner langjährigen Praxis als Baubiologischer Gesundheitsberater berichten und dabei einer­seits anhand von zahlreichen Beispielen aufzeigen, wie unsichtbare Stör­strahlung wie Elektrosmog oder auch Erdstrahlung den schlafenden Or­ganismus belasten kann, andererseits aber auch wertvolle Tipps geben, wie bereits durch einfache Verhaltensweisen und kleine Veränderungen ein optimales Schlafergebnis erzielt wird. Mein Vortrag richtet sich aus­drücklich nicht nur an Zuhörer, die bereits an den vielfältigen Folgen ei­nes gestörten Schlafes leiden, sondern gerade auch an diejeni­gen, die präventiv tätig werden und ihre Vitalität stärken wollen. Ich bin mir si­cher, dass meine Zuhörer nach dem Vortrag ihren Schlafplatz mit ganz anderen Augen als bislang sehen und die Chance ergreifen werden, in ein neues, gesundheitsbewussteres Leben zu starten&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoBlockText" style="margin: 0cm 57.55pt 0.0001pt 45.1pt; text-align: justify; line-height: 140%;"&gt;Weitere Informationen können unter&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de"&gt; www.baubiologie-dortmund.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoBlockText" style="margin: 0cm 57.55pt 0.0001pt 45.1pt; text-align: justify; line-height: 140%;"&gt;eingesehen werden.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoBlockText" style="margin: 0cm 57.55pt 0.0001pt 45.1pt; text-align: justify; line-height: 140%;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;b&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-2080541768840949078?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/2080541768840949078/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=2080541768840949078' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/2080541768840949078'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/2080541768840949078'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2007/01/vortrag-so-schlft-man-sich-gesund-ein.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xhYrSe9WajE/RatKJ1o5q9I/AAAAAAAAAAM/qjQJW_pd3aA/s72-c/eberhard_vortrag02+presse.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-116576372518434905</id><published>2006-12-10T07:15:00.000-08:00</published><updated>2006-12-10T07:15:25.186-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7538/3046/1600/815419/felina1_2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7538/3046/400/975174/felina1_2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;                                                                          Foto:aboutpixel.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es bewegt mich immer wieder, wenn Menschen, bei denen ich eine &lt;a href="http://www.schlafplatz-untersuchung.de"&gt;Schlafplatzsanierung&lt;/a&gt; durchgeführt habe, sich die Mühe machen und mir über die Ergebnisse meiner Arbeit berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben gesundheitlichen Verbesserungen bei Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Herzrasen.... stellte sich heraus, dass auch so mancher unerfüllter &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de"&gt;Kinderwunsch&lt;/a&gt; doch noch erfüllt werden konnte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-116576372518434905?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/116576372518434905/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=116576372518434905' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/116576372518434905'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/116576372518434905'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2006/12/fotoaboutpixel_10.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-116141655694483710</id><published>2006-10-21T00:31:00.000-07:00</published><updated>2006-10-21T00:47:25.043-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7538/3046/1600/eberhard_vortrag04%20perf..0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7538/3046/320/eberhard_vortrag04%20perf..0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 5pt 21.55pt 0.0001pt 18pt;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin: 5pt 21.55pt 0.0001pt 18pt; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/vortraege.htm"&gt;&lt;span style=""&gt;Vortragsreihe zum Thema „Krank durch Strahlung?“ stößt auf breites Interesse.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoBlockText" style="margin: 0cm 21.6pt 0.0001pt 18pt; text-align: left; color: rgb(51, 51, 255);" align="left"&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/vortraege.htm"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 21.6pt 0.0001pt 18pt; line-height: 150%;"&gt;Bei meinen Vorträgen beobachtete ich einen deutlichen Gesin­nungswandel. Die Menschen sind heute dazu bereit, sich mit einem Thema ausein­ander zu setzen, das vor ein paar Jahren noch als noch nicht gesellschaftsfähig galt. Wer sich ernsthaft mit der Wirkung von technischer und natürlicher Strahlung be­schäftigte, wurde früher leicht in die ‚esoterische Ecke’ gedrängt. Das ist heute nicht mehr so Eberhard von Die Be­sucher kommen aus allen Be­völkerungs- und Altersschichten. Sie haben konkrete Fra­gen und zeigen damit, dass ihnen das Thema schon lange unter den Nägeln brennt.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 21.6pt 0.0001pt 18pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 21.6pt 0.0001pt 18pt; line-height: 150%;"&gt;Ich musste gleich mehrmals die Frage beantworten, wie ich als Baubiologischer Ge­sundheitsberater zum &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/elektrosmog.htm"&gt;Mobilfunk &lt;/a&gt;stehe und ob er vom Gebrauch eines Handys abrate. Hier spüre ich regelrecht die Angst der Zuhörer, die natürlich ungerne auf ihre liebgewonnene mobile Kommunikation verzichten möchten. &lt;/p&gt;            &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 21.6pt 0.0001pt 18pt; line-height: 150%;"&gt;Generell lässt sich sagen Ein Handy - ich besitze ja selber eins - ist eine tolle Er­findung und es spricht nichts gegen die Benutzung, solange man sinnvoll damit um­geht. Tipps: Gespräche sollten kurz gehalten werden, in geschlossenen Räu­men ist ein Platz am Fenster vorzuziehen, im Auto darf generell nicht ohne Außen­antenne telefoniert werden und beim Transport eines eingeschalteten Handys ist die Jackenta­sche der Hosentasche vorzuziehen.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 21.6pt 0.0001pt 18pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 21.6pt 0.0001pt 18pt; line-height: 150%;"&gt;Breiten Raum nimmt bei meinen Veranstaltungen &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;auch die Diskussion um den neuen Mobilfunkstandard UMTS ein. Viele Zuhörer wollten wissen, ob es be­reits Erfahrungen mit der neuen, hochfrequenten Strahlung gibt. Andere berichteten darüber, dass sie seit der Errichtung eines Sendemastes auf dem Nachbarhaus körper­liche Veränderungen bei sich bemerkt haben. Besonders häufig seien dabei Kopf­schmerzen und Sonnenbrand-ähnliche Hautveränderungen angeführt worden.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 21.6pt 0.0001pt 18pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 21.6pt 0.0001pt 18pt; line-height: 150%;"&gt;Doch meine Zuhörer Zuhörer wollen nicht nur alles über technische Strahlung wissen. Auch das Thema &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/erdstrahlen.htm"&gt;Radiästhesie &lt;/a&gt;lockte das Publikum. Immer mehr Menschen wol­len erfahren, was dran ist an den Berichten über Wasseradern und Co. In Zeiten, in denen stündlich über Gesundheitskosten und High-Tech-Medizin debattiert wird, wollen anscheinend viele Bürger alternative, jahrhunderte alte Heilmethoden kennen lernen und sind dabei auch bereit, die ausgetretenen Pfade der Schulmedizin zu ver­lassen. Bei der Radiästhesie geht es darum, dem eigenen Körper zuzuhören und seine Sprache zu lernen. Und genau das ist es, was ich meinem Publikum mit auf den Weg gebe: Achtet darauf, was euer Körper euch sagen will. Das ist immer die beste Medizin!&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 21.6pt 0.0001pt 18pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 21.6pt 0.0001pt 18pt; line-height: 150%;"&gt;Meine weiteren Vortragstermine finden Sie unter &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/vortraege.htm"&gt;http://www.baubiologie-dortmund.de/vortraege.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-116141655694483710?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/116141655694483710/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=116141655694483710' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/116141655694483710'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/116141655694483710'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2006/10/vortragsreihe-zum-thema-krank-durch.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-115389779839304233</id><published>2006-07-26T00:03:00.000-07:00</published><updated>2006-08-14T22:38:53.490-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7538/3046/1600/bauen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7538/3046/200/bauen.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;Wann sollte ich meinen Bauplatz untersuchen lassen ?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;Wenn Sie vorhaben, schon beim Bauen baubiologische Standards mit einfließen zu lassen und so gesünder bleiben wollen. Sie können viel Geld sparen.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;Wie ist das möglich, bei einer Bauplatzuntersuchung sogar Geld zu sparen ?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;Können Sie sich vorstellen, dass es möglich ist, durch ausgeglichene Ernährung, Bewegung und eine ausfüllende Arbeit gesund zu bleiben ?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;Prima - bei einer Bauplatzuntersuchung sage ich Ihnen aus meinem jahrelangen Erfahrungsschatz &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/wi.htm"&gt;[&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/wi.htm"&gt;über mich&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/wi.htm"&gt; ]&lt;/a&gt;, was Sie vermeiden sollten, wo Sie Ihre Schlafzimmer besser  nicht hinlegen, ggf. wie Sie schon beim Bauen etwas gegen hochfrequente Wellen (Handymasten, UMTS, W-Lan) machen können. Das ist meist deutlich günstiger als später im fertigen Haus zu sanieren. Was Sie tun müssen - suchen Sie ein Grundstück, auf dem Sie bauen wollen und rufen mich an - alles Weitere besprechen wir am Telefon und am Bauplatz. Selbstverständlich biete ich auch Baubegleitungen an, so dass Sie betreut werden, bis Sie die erste sehr angenehme Nacht in Ihrem neuen Haus haben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div align="center"&gt;  &lt;table class="MsoNormalTable" style="width: 100%;" border="0" cellpadding="0" width="100%"&gt;  &lt;tbody&gt;&lt;tr style=""&gt;   &lt;td style="padding: 1.5pt; background: rgb(255, 255, 204) none repeat scroll 0% 50%; width: 100%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" width="100%"&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;Ein Haus zu bauen   erfordert viel Planung, wollen Sie später nicht noch mehr Zeit in die   Beseitigung der Fehler stecken. Ich helfe Ihnen mit einer   Bauplatzuntersuchung und einer Baubegleitung, dass Ihre eigenen 4 Wände ein   Ort der Regeneration und der Erholung werden.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;/td&gt;  &lt;/tr&gt;  &lt;tr style=""&gt;   &lt;td style="padding: 1.5pt; background: rgb(255, 255, 153) none repeat scroll 0% 50%; width: 100%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" width="100%"&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;!--[if gte vml 1]&gt;&lt;v:shapetype id="_x0000_t75" coordsize="21600,21600" spt="75" preferrelative="t" path="m@4@5l@4@11@9@11@9@5xe" filled="f" stroked="f"&gt;    &lt;v:stroke joinstyle="miter"&gt;    &lt;v:formulas&gt;     &lt;v:f eqn="if lineDrawn pixelLineWidth 0"&gt;     &lt;v:f eqn="sum @0 1 0"&gt;     &lt;v:f eqn="sum 0 0 @1"&gt;     &lt;v:f eqn="prod @2 1 2"&gt;     &lt;v:f eqn="prod @3 21600 pixelWidth"&gt;     &lt;v:f eqn="prod @3 21600 pixelHeight"&gt;     &lt;v:f eqn="sum @0 0 1"&gt;     &lt;v:f eqn="prod @6 1 2"&gt;     &lt;v:f eqn="prod @7 21600 pixelWidth"&gt;     &lt;v:f eqn="sum @8 21600 0"&gt;     &lt;v:f eqn="prod @7 21600 pixelHeight"&gt;     &lt;v:f eqn="sum @10 21600 0"&gt;    &lt;/v:formulas&gt;    &lt;v:path extrusionok="f" gradientshapeok="t" connecttype="rect"&gt;    &lt;o:lock ext="edit" aspectratio="t"&gt;   &lt;/v:shapetype&gt;&lt;v:shape id="_x0000_i1025" type="#_x0000_t75" alt="Bauplatzuntersuchungen vom selbstständigen Baubiologen Karl Heinz Eberhard aus Dortmund" style="'width:46.5pt;height:73.5pt'"&gt;    &lt;v:imagedata src="file:///C:\DOKUME~1\KalleE\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image001.jpg" href="http://www.baubiologie-dortmund.de/images/bauen.jpg"&gt;   &lt;/v:shape&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if !vml]--&gt;&lt;img src="file:///C:/DOKUME%7E1/KalleE/LOKALE%7E1/Temp/msohtml1/01/clip_image001.jpg" alt="Bauplatzuntersuchungen vom selbstständigen Baubiologen Karl Heinz Eberhard aus Dortmund" shapes="_x0000_i1025" border="0" height="98" width="62" /&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;/td&gt;  &lt;/tr&gt;  &lt;tr style=""&gt;   &lt;td style="padding: 1.5pt; background: rgb(255, 255, 102) none repeat scroll 0% 50%; width: 100%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" width="100%"&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;Vermeiden Sie Fehler,   die Sie später viel Geld kosten können, beteiligen Sie von Anfang an mich als   Baubiologen und Rutengänger zur Beratung und Bauplatzuntersuchung. Auch bei   Umbauten und Sanierungen von Wohnungen, Gebäuden bin ich Ihr Ansprechpartner.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;/td&gt;  &lt;/tr&gt; &lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;Meine &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:12;" &gt;&lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/presse.htm"&gt;Referenzen&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt; sprechen für sich - nehmen Sie &lt;a href="http://www.baubiologie-dortmund.de/kontakt.htm"&gt;Kontakt&lt;/a&gt; auf.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;Ihr &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;Karl Heinz Eberhard&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;Baubiologe und Rutengänger aus Dortmund&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tel.: 0231/200 87 47&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-115389779839304233?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/115389779839304233/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=115389779839304233' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/115389779839304233'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/115389779839304233'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2006/07/wann-sollte-ich-meinen-bauplatz_26.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-115183112188136175</id><published>2006-07-02T01:56:00.000-07:00</published><updated>2006-07-02T02:05:21.893-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7538/3046/1600/kompass.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7538/3046/320/kompass.gif" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Baubiologische Gesundheitsberater Karl Heinz Eberhard möchte mit weit verbreiteten Vorurteilen aufräumen&lt;br /&gt;Elektrosmog - mehr als Handy!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Elektrosmog“ - ein Schlagwort, das seit Jahren fast ausschließlich mit Mobilfunk in Verbindung gebracht wird. Aber auch zu Recht? Wie bedenklich die elektromagnetische Strahlung von Handys und ihren baumhohen Sendeanlagen wirklich ist und ob der Mobilfunk alleine verantwortlich gemacht werden darf für messbar gestiegene Elektrosmog-Belastungswerte?&lt;br /&gt;Ein Großteil der Belastung sei heute regelrecht hausgemacht, lautet seine These, die er mit zahlreichen Beispielen aus seiner Praxis als Berater untermauern wird. Selbstverständlich erfahren die Zuhörer dabei auch, wie man in den eigenen vier Wänden bereits mit einfachen Mitteln Elektrosmog vermeiden und sich effektiv schützen kann.&lt;br /&gt;Desweiteren wird E. auf den Mythos Erdstrahlen und was ist tatsächlich dran eingehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vortrag findet am Donerstag den 13.07.2006 um 20.00 Uhr im Dörthe-Krause-Institut am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, Gerhard-Kienle-Weg 10 statt und ist kostenfrei!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-115183112188136175?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/115183112188136175/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=115183112188136175' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/115183112188136175'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/115183112188136175'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2006/07/der-baubiologische-gesundheitsberater.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-114906726776048759</id><published>2006-05-31T02:16:00.000-07:00</published><updated>2006-05-31T02:21:07.763-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7538/3046/1600/eberhard_vortrag04%20perf..jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7538/3046/320/eberhard_vortrag04%20perf..jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortrag zum gesunden Schlafplatz&lt;br /&gt;Warum ist für viele ein guter Schlaf entspannender als ein mehrwöchiger Urlaub? Warum leiden in Deutschland mehr als 12 Millionen Menschen unter regelmäßig wiederkehrenden Schlafstörungen? Welche Einflüsse stehen unter dem Verdacht, den Schlaf zu behindern. Kurzum:           Was macht den gesunden Schlafplatz aus? Diese und weitere Fragen beantwortet Karl Heinz Eberhard aus Brackel am Dienstag,                  den  06.06.2006  um 19.30 Uhr im Café Am Augustinum,                   Kirchörder      Straße 101 in  Dortmund-Kirchhörde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Gesundheitsrisiko Schlafplatz“ lautet der Titel des neunzigminütigen Vortrages mit anschließender Diskussion, in dem er von seinen Erfahrungen als Baubiologischer Gesundheitsberater (IBG) des deutschlandweit aktiven Netzwerks „Das gesunde Haus“ berichten wird. Mehrere tausend Schlafplätze hat „Das gesunde Haus“ in den vergangenen Jahren in der gesamten Bundesrepublik auf Strahlungsphänomene wie Elektrosmog, Erdstrahlen und Wasseradern untersucht. Immer wieder wurde bei diesen radiästhetischen und elektrobiologischen Analysen festgestellt, wie wichtig ein gesunder, unbelasteter Schlafplatz für das menschliche Wohlbefinden ist. Neben den Ergebnissen dieser Untersuchungen präsentiert Eberhard auch den aktuellen Stand der baubiologischen Schlafplatzforschung und nimmt Stellung zu brisanten Themen wie dem neuen Mobilfunkstandard UMTS. Gleichzeitig möchte er aber auch anhand von praxisnahen Beispielen demonstrieren, dass ein Großteil der in Wohnungen messbaren Strahlung, die als „Elektrosmog“ bezeichnet wird, gar nicht durch Sender und Handys erzeugt, sondern innerhalb der eigenen vier Wände produziert wird. Die Besucher erhalten deshalb wertvolle Tipps, wie sie bereits mit einfachen Mitteln und Verhaltensregeln eine mögliche Belastung deutlich reduzieren können. Karl Heinz Eberhard verspricht: „Ich bin überzeugt, dass nach meinem Vortrag viele Besucher ihren Bettplatz mit ganz anderen Augen sehen werden, weil sie verstehen, dass er der Schlüssel für ihre Gesundheit und Vitalität ist.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Deckung der Raumkosten wird ein Beitrag in Höhe von 3 Euro erhoben. Weitere Informationen können vorab telefonisch unter: 0231 / 200 87 47 bei Karl Heinz Eberhard oder unter www.baubiologie-dortmund.de angefordert werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-114906726776048759?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/114906726776048759/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=114906726776048759' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/114906726776048759'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/114906726776048759'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2006/05/vortrag-zum-gesunden-schlafplatz-warum.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720784.post-114862641982233806</id><published>2006-05-25T23:50:00.000-07:00</published><updated>2006-05-27T01:37:22.826-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7538/3046/1600/eberhard04presse.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7538/3046/320/eberhard04presse.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Erfahrungen aus der Praxis bei Untersuchungen zeigen immer wieder dass Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Verspannungen, Rückenschmerzen und andere Symptome mit einem gestörtem Schlafplatz zusammenhängen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720784-114862641982233806?l=schlafplatzuntersuchung.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/feeds/114862641982233806/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720784&amp;postID=114862641982233806' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/114862641982233806'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720784/posts/default/114862641982233806'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlafplatzuntersuchung.blogspot.com/2006/05/meine-erfahrungen-aus-der-praxis-bei.html' title=''/><author><name>Karl H. Eberhard</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01195711622406638962</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://www.baubiologie-dortmund.de/images/passfoto_small.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
